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025 Türkei 4 - Turkey 4

Türkei 4 (19.4. – 8.5.2016)

(geschrieben von Flinke Feder am 30. Juni 2016 redigiert vom grün gefiederten Papageienvogel mit drei Buchstaben; dem Ara)

(Die Red.) Wie erwartet brauchte nun die nächste Folge von „Leise Reisen„ wieder eine längere Zeit. Obwohl sich unser hervorragender Starreporter Flinke Feder sich wieder für unsere geschätzten Leser des Reisemagazins mächtig ins Zeug gelegt hatte, konnte er es nicht früher der Redaktion bereit stellen.

Flinke Feder (FF): Zurück von der eigenartigen Insel Nord-zyperns bist Du in Mersin gelandet. Da konntest Du ein Stück Land überspringen, welches Du nicht zu fahren brauchtest.

David Brandenberger (DB): Das war eigentlich auch ein ziem-

lich flaches Stück Land gewesen mit noch einigen archäo-logischen Sehenswürdigkeiten, also nicht gerade ein Gewinn. In Mersin habe ich trotzdem archäologische Fundstücke und eine alte Säulenstrasse bewundern können. Dazu wechselte ich einmal die Kassette im Hinterrad, damit das Schalten wieder besser geht.

FF: Auf der kurzen Fahrt nach Tarsus bist Du aber verunglückt. Was geschah?

Turkey 4

(April19. - May 8. 2016)

(Written by Power Pen on June 30, 2016 edited of the Green-feathered Parrot bird Macaw)

(Editorial) As expected the next episode of "Gravel travel" needed a long time. Although our excellent star reporter Power Pen did again all he could for our valued readers of the travel magazine, he could not provides the interview previously.

Power Pen (PP): Back from the strange island of North Cyprus you landed in Mersin. By that you could skip a piece of land which you not needed to drive.

David Brandenberger (DB): That was actually a pretty flat piece of land with still some archaeological sites, so not just a win. In Mersin, I could admire still archaeological remains and an old colonnaded Street. I also changed the cassette in the wheel to make the shifting gears easier.

PP: On the short journey to Tarsus you had an accident. What happened?


DB: Nach einer kurzen Pause wollte ich wieder einsteigen, blieb mit einem Bein hängen und rutschte mit dem Anderen aus. Ich fiel wie ein Sack auf den Kiesbelag hin und schürfte mir das rechte Handgelenk auf – am gleichen Ort wo ich letztes Jahr die Operation hatte. Für die Fahrt nach Tarsus konnte ich die Hand nur noch bedingt gebrauchen. Darum blieb ich dort auch ein paar Tage.

FF: Tarsus ist ja reich an Geschichte: Es ist der Ort von dem Paulus stammt und auch der Prophet Daniel ist da begraben.

DB: Gut recherchiert, Flinke! Ich besuchte zusätzlich noch in der Nähe die Höhle der sieben Schläfer und die Tropfstein-höhle von Taskuyu Magarasi, da wurden leider zu viele Stalaktiten beschädigt.

FF: Danach fielen die angekündigten Rekorde!

DB: Das war nicht so einfach. Erst musste ich einen Pass von Meereshöhe aus bis 1370m überqueren und kurz bevor die Fahrt zu Ende war erreichte das Solatrike II die 10‘000 km. Die ganze Fahrt habe ich in kleinen Filmsequenzen festgehalten und zusammen geschnitten. Auf 130 Höhenmetern musste ich aber schon den Gasgriff für den Vordermotor ersetzen, was mich Zeit und etwas Nerven kostete.

FF: Der nächste Rekord wartete nicht lange auf sich.

DB: Das waren gleich deren zwei. Am nächsten Tag führte eine gute Strasse von Pozanti schön gleichmässig durch eine hübsche Gegend hinauf, so dass ich die meiste Strecke mit dem Hintermotor fahren konnte. Doch es wollte nicht auf-hören zu steigen. Von 800 m bin ich bis auf 1460 m gefahren. Das ist nun der momentane Höhenrekord des Solatrike II. Das ist jetzt nicht viel, aber bisher bin ich noch nie höher hinauf gekommen.

FF: Du hättest schon gekonnt, aber Du wolltest einfach nicht so hoch hinauf.

DB: Ich konnte es bis jetzt vermeiden und rund herum fahren. Doch damit war es nun nicht getan, denn ich hatte noch eine lange Strecke vor mir. Erst eine fadengerade Strasse runter in eine Ebene, die anschliessend langsam wieder auf-stieg. Am Ende des Tages hatte ich auf dem Kilometerzähler die Tagesdistanz von 170 km. Die Odyssee in Aksaray bis ich das Hostel fand, welches dann doch keinen Platz mehr hatte, natürlich eingerechnet.

FF: Soweit fahren andere Leute täglich, was ist schon dabei?

DB: Für mich war das bisher die längste Tagesdistanz und ich brauche das nicht täglich. Ich will ja auch etwas von der Landschaft sehen und nicht nur Kilometer fressen. Aber beide Videos sind schon hochgeladen zum angucken.

FF: Da sieht man auch, dass Du ziemlich mit Seitenwind in der Ebene zu kämpfen hattest. Kein Problem mit dem Solatrike?

DB: Für das Solatrike ist das kein Problem, das bietet nicht so viel Angriffsfläche, nur die Fahnen bogen sich wie Bananen. Für mich war der ständige Wind in den Ohren eher mühsam und ich musste mich davon in Aksaray einen Tag erholen.

FF: Ich nehme an, dass Du ins archäologische Museum pilgertest und Dir die Stadt anschautest.

DB: Genau, Du warst ja dabei! Im Museum erhielt ich noch einen Tipp und entschied mich meine Route etwas zu ändern. Darum fuhr ich ins Ihlara Valley, den ganzen Tag mit dem Vulkan Hasan Dagi im Blickfeld. In Selime stellte ich mein Zelt neben dem Fluss auf im einzigen Zeltplatz am Ort. Ich hatte aber auch das Gefühl der erste und einzige Camper da zu sein. Vorher besuchte ich aber noch die Kathedrale von Selime, die in den Felsen gehauen wurde. Wie viele der Kirchen gleicher Sorte in Kappadokien, wurde auch sie ein Opfer der Erosion und grosse Teile der ganzen Anlage sind schon weggebrochen. Trotzdem ist es immer noch sehr eindrücklich und die Zeit vergeht im Fluge bis man alle Räume gesehen hat.

FF: Das ganze Tal ist ja voll von diesen Kirchen, die in den Felsen hinein gehauen wurden, um sich zu verstecken.

DB: Die Mönche hatten sich in diesem Tal eine ganze Reihe von Klosteranlagen gebaut. Heute sind sie durch die Erosion zum Teil zerstört und andere gar nicht mehr zugänglich. Eine ganze Reihe von Kirchen ist noch zu besichtigen, auch wenn sie schon ziemlich mitgenommen sind. Leider sind auch die Wandmalereien durch Vandalismus ziemlich beschädigt worden. Früher durch die arabischen Truppen und heute durch Touristen. Die Klosteranlagen stammen vom 6. – 13. Jh. welche die Meisten bei Ihlara zu besichtigen sind. Diese habe ich natürlich alle abgeklappert und machte mich dazu noch auf, die anderen Kirchen im Tal zu besuchen. Ein hübscher Wanderweg führte im Tal neben dem Fluss entlang hinunter und endete in Selime.

FF: Du gabst Dich aber dort noch nicht zufrieden und bist noch weiter auf Erkundungstour gegangen.

DB: Es war ein schöner Tag und die Sonne stand gut um noch die Feenkamine aus der Nähe zu betrachten. Das sind ero-dierte Felskegel in welchen Wohnungen und Kirchen einge-meisselt wurden. Durch die Erosion wurden natürlich schon viele Teile freigelegt, so dass die höher gelegenen Wohn-flächen schon abgetragen sind. Nach diesem hübschen Abstecher bin ich wieder zur Hauptstrasse zurück, die mich nach Nevsehir geführt hatte. Auch dort blieb ich noch einen Tag, um mir das ortsansässige Museum zu betrachten.

FF: (rollt die Augen) Wann geht der einmal nicht in ein Museum? Anschliessend fuhrst Du aber zur Hauptattraktion in Kappadokien: nach Göreme.

DB: Ich war jedenfalls auf dem Weg dahin, als mich bei der Abzweigung nach Uchisar Reporter abfingen. Genau dann, als ich gedacht hatte, dass unterdessen wohl alle Medien über mich berichtet hatten, standen wieder Reporter da. Die hatten mich bis nach Uchisar begleitet und wollten mich eigentlich in Göreme interviewen, doch ich wollte erst die Festung in Uchisar anschauen. Also entschlossen sie sich das Interview dort zu machen. Ich musste aus dem Stegreif meine gefahrene Route erzählen und meine weiteren Pläne. Danach schrieben sie zwar alles wieder aus dem Archiv ab und von dem guten Filmmaterial wurde nur die schlechteste Sequenz veröffentlicht. Dafür hatte ich von der ehemaligen Festung, bei der auch schon die grössten Teile wegerodiert sind, eine herrliche Aussicht auf Göreme und Umgebung.

FF: Schlussendlich bist Du dann nach Göreme gefahren.

DB: Bevor ich Uchisar verliess lernte ich noch Simon und Ombeline aus Frankreich kennen, die ich am Abend auf dem Zeltplatz wieder traf. Sie hatten sich extra im gleichen Zelt-platz nieder gelassen, um mir etwas Gesellschaft zu leisten. Ich staunte nicht schlecht, als ich vom Kurzausflug ins Open Air Museum von Göreme zurück kam und sie wieder traf. Zudem waren noch Giona und Uliana mit ihrem Kleinbus angereist. Giona, ein Schweizer und Uliana aus der Ukraine sind auf dem Weg in die Mongolei. Wir bildeten eine kleine Fünfergruppe, wechselten noch einmal den Zeltplatz und wanderten durch die zerklüftete Landschaft. Auf unserer Erkundungstour entdeckten wir enge Schluchten, zwängten uns durch alte Tunnelsysteme, die abrupt endeten und wir über die Felsen klettern mussten.

FF: Gibt es keine offiziellen Wanderwege?

DB: Doch schon, aber die sind teilweise nicht so gut ausgeschildert und wir kamen so schnell vom Weg ab. Es war zudem in diesen Tälern schwer sich zu orientieren. Schlussend-

lich waren wir zwar im Rosa- und im Roten Tal angekommen, hatten es aber erst nachträglich auf den Karten herausge-funden, dass wir im richtigen Tal gelandet waren. Das Wetter war in den nächsten Tagen sehr wechselhaft mit viel Regen und so beschränkten sich die Ausflüge nur auf kurze Touren zwischen den Regenschauern. Oder ich musste mir jedes Mal einen Unterstand suchen. Dadurch unternahm ich meine Exkursionen alleine. Eine führte mich erst ins Görkündere Tal wo ich erst ein Gewitter abwarten musste und danach wechsel-

te ich querfeldein ins Zemi Tal, welches ich durchwanderte. Das wurde immer schmaler und am Ende führte der Weg auf ein Plateau zurück. Das wurde mir irgendwann einmal zu langweilig und ich stieg ins Iceri Dere Tal hinunter. Erst folgte ich einem Weg, doch der war plötzlich zu Ende und ich kämpfte mich durch dichtes Dornengestrüpp weiter, bis ich einen Aufstieg fand.

FF: Ist das nicht gefährlich alleine durch wegloses Gebiet zu wandern?

DB: Ungefährlich ist es nicht ganz, aber bis jetzt bin ich immer wieder heil zurück gekommen. Zwischen den Regenschauern habe ich mir das nächste Dorf Cavusin, deren Höhlen und Steinformationen angeschaut und einen Ausflug machte ich ins Love Valley (Liebestal). Das heisst so, weil die Felsnadeln an Penisse erinnern. Ich habe mir dort ein hübsches Plätzchen gesucht und eine Skizze gefertigt. Als die Wolken den Himmel bedeckten, packte ich zusammen und war gerade recht-zeitig zurück im Zeltplatz. An einem Regentag nahmen mich Giona und Uliana mit zur Untergrundstadt in Kayamakli. Dort wurden bis zu sieben Stockwerke in den Felsen gehauen, um die Bevölkerung einer ganzen Stadt zu verstecken. Besichti-gen kann man nun deren drei in diesem Felsenlabyrinth.

FF: Ihr seid auch noch in die Luft gegangen.

DB: Gemeinsam mit Giona und Uliana buchte ich eine Ballonfahrt über Göreme. Dazu mussten wir saufrüh aus den Federn, bekamen dafür ein Frühstück in einem der Cave Hotels (Höhlen Hotel) und um halb sechs stiegen wir in den Ballonkorb. Die Fahrt über die Felsnadeln war teilweise ziemlich nahe darüber hinweg gegangen. Erst dümpelten wir etwas zu lange knapp über dem Boden in einer langweiligen Gegend herum. Die Winde waren wohl etwas ungünstig und darum mussten wir erst einen anderen Ort erreichen, um auf-steigen zu können. 400m über dem Boden hatten wir dann schöne Ausblicke auf den Vulkan Erciyes Dagi, die verschie-denen Täler in Göreme und die Umgebung. Nach 1h 15min. landeten wir auf einem Anhänger und fuhren an einen Platz, um den Ballon herunter zu lassen. Nun wussten wir woher der Ausdruck: „Ballonfahren“ kommt. Einige Impressionen von Kappadokien sind in einem kurzen Video zusammen gefasst, inklusive der Ballonfahrt.

FF: Du fuhrst am gleichen Tag weiter und hast Göreme verlassen.

DB: Da könnte man noch weitere Tage verbringen und viele Wanderungen machen, aber ich wurde erwartet.

FF: Wer Dich wo und warum erwartet hat wird im nächsten Blog erzählt. Ihr Flinke Feder.

Anm.d.Red. Aktuelle Telefonnummer: 0099 593 956 542

 

DB: After a short break I wanted to sit back, stuck with one leg and slid off with the other. I fell like a sack on the gravel surface and lavished myself on the right wrist - in the same place where I had the surgery last year. For the journey to Tarsus, I could use the hand only limited. That's why I stayed there for a few days.

PP: Tarsus is so rich in history: it is the place where Paul originated and Daniel the Prophet is buried there.

DB: Well-researched, Power! In addition I visited the cave of the seven sleepers and the cave of Taskuyu nearby; sadly too many stalactites were damaged.

PP: Then the announced records fell!

DB: It was not that easy. First I had to cross a pass from sea level until 1370 m, and just before the trip reached the end the Solatrike II made 10'000 km. I have kept the whole trip in small film sequences and cut together a short video. But 130 metres above sea level, I had to replace the throttle for the front engine, which cost me time and some nerves.

PP: The next record didn't wait long.

DB: Those were equal to two. The next day a good road led from Pozanti up pretty evenly through a nice area, so that I could ride the most part with the rear motor. But it wouldn't stop to rise. I drove up from 800 m to 1460 m. Now, this is the current altitude record of the Solatrike II. It's not much now, but so far I wasn’t higher.

PP: You could have, but you just didn’t want.

DB: I could avoid it until now and drive all around. But it was not done by then, because I had still a long ride in front of me. First a straightaway road down to a plain, which then slowly rose again. At the end of the day, I had the daily distance of 170km on the odometer. The Odyssey in Aksaray until I found the hostel, which had no place then, is of course included.

PP: Other people drive that every day, what's the big deal?

DB: It was the longest distance for one day for me so far and I need it not every day. I want to see something of the landscape and don’t want to “eat” only km. But both videos are already uploaded to watch.

PP: There you can see also, that you had to fight fairly with crosswind in the plain. No problem with the Solatrike?

DB: This is no problem for the Solatrike, which offers not so much attack surface, only the flags bow like bananas. For me, the constant wind in the ears was rather tedious and I had to recover a day in Aksaray.

PP: I suppose that you made a pilgrimage to the archaeological museum and visited the city.

DB: Exactly, you were with me! In the Museum, I received a tip and decided to change my route. So I went to the Ihlara Valley, all day with the Vulkan Hasan Dagi in the field of vision. In Selime, I set up my tent next to the River in the only campground in the place. I had also the feeling to be the first and only camper there. But before, I went to see the Cathedral of Selime, which is carved into the rock. Like many of the same churches in Cappadocia, also this was a victim of erosion and large parts of the whole complex are broken away already. Nevertheless, it is still very impressive and the time flies until you have seen all the rooms.

PP: The whole valley is so full of these churches that were carved into the rocks to hide from the raids.

DB: The monks had built a number of monasteries in the Valley. Today, they are destroyed by the erosion in part and others no longer accessible. A number of churches can still be visited, even if they are quite run down. Unfortunately also the wall paintings are pretty damaged by vandalism. That was in the past by the Arab raids and today by tourists. The monastery's complexes date back to the 6th to the 13th century which the most are to visit at Ihlara. Of course I visited all of them and hiked along the Valley to visit the other churches as well. A nice hiking trail led down through the Valley next to the river and ended at Selime.

PP: But there you still were not satisfied and went even further on exploring.

DB: It was a lovely day and the Sun was good to see even the fairy chimneys up close. Into the eroded rocks cones were chiselled homes and churches. Of course many parts were uncovered by erosion, so that the higher-lying residential areas are already laid open. After this beautiful detour I went back again to the main road, which led me to Nevsehir. There, I stayed another day to visit the local museum.

PP: (rolls eyes) When he doesn’t visit a Museum? But then you left to the main attraction in Cappadocia: Göreme.

DB: I was on the way then, as I was intercepted at the junction to Uchisar by reporters. Right there as I had thought that, meanwhile, probably all media had reported about me, reporters stood again there. They accompanied me up to Uçhisar and wanted to interview me actually in Göreme, but I wanted first to see the Uchisar fortress. So they decided to do the interview there. I had to tell my mileage route off the cuff and my other plans. Then, they wrote everything again off the archive and the good footage wasn’t published only the worst sequence. I had excellent views of Göreme and the surrounding area off the former fortress, where even the biggest parts are eroded away.

PP: Finally you went then to Göreme.

DB: Before I left Uchisar I met Simon and Ombeline from France, who I met in the evening at the campsite again. They settled themselves in the same tent space, to keep some company. I was amazed when I came back from short excursions in the open air Museum of Göreme and met them again. Also Giona and Uliana had travelled there with their minivan. Giona, a Swiss and Uliana from Ukraine are on the way to Mongolia. We formed a small group of five, changed the campsite once and hiked through the rugged landscape. On our explorations we discovered narrow canyons, squeezed through old tunnels, which abruptly ended and we had to climb over the rocks.

PP: Are there no official trails?

DB: Sure there are, but they are sometimes not so well signposted and we went astray easily. It was also difficult to orient ourselves in these valleys. Although, we were finally in the Rose- and Red Valley, we had found out later on the maps that we had arrived in the right Valleys. The weather was very changeable with lots of rain in the next few days and so the excursions were limited to only short trips between the rain showers. Or I had to find a shelter every time. As a result, I made my excursions alone. One led me first to the Görkündere Valley where I had to wait passing a thunderstorm and then I changed Kris-cross to the Zemi Valley, which I wandered through. That was getting narrower and at the end the path led back on a plateau. It was at some point once too boring for me and I went down into the Iceri dere Valley. First I followed a path, but this came suddenly to an end and I struggled through thick Brambles, until I found a rise.

PP: Isn’t that dangerous to wander alone through untracked area?

DB: It's not quite harmless, but until now I came back always safely. Between the rain showers I've visited the next village of Cavusin, whose caves and rock formations and I made a trip to the Love Valley. That is named like that because the rock formations remind of penises. I found a nice place there and made a sketch. As the clouds covered the sky, I packed my things and was back at the campsite just in time. On a rainy day Giona and Uliana took me with to the underground city in Kayamakli. There were carved up to seven floors into the rocks to hide the population of an entire city. Now you can visit three of them in this rock labyrinth.

PP: You went in the air as well?

DB: I booked a balloon ride over Göreme together with Giona and Uliana. We had to get up early in the morning, got a breakfast in one of the cave hotels and at half past five we climbed into the balloon basket. The trip over the rock needles had been fairly close. We drove around slightly too long just above the ground in a boring area. The winds were probably somewhat unfavourable and that's why we had to reach a place somewhere else to ascend. Then 400 m above the ground we had pretty views of the Vulkan Erciyes Dagi, the different valleys of Göreme and the surrounding area. After 1 h 15 min we ended up on a trailer and drove to a place, to take the balloon down. Some impressions of Cappadocia are summarised in a short video, including the ballooning.

PP: You left Göreme on the same day.

DB: You could spend more days and make many walks there, but I was getting expected.

PP: Who was expecting you, where and why is told in the next blog. Sincerely yours, Power Pen.

Editor's note: Actual Telephone number: 0099 593 956 542

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Kommentare: 1
  • #1

    Hostettler Kurt (Montag, 04 Juli 2016 20:46)

    Hallo David das isch ja wirklich en wunderschöni Reis wo du diar zrecht gleit hesch. No me Freuds mi natürlich das du no nie ernsthaft Krank oder aber überfalle worde bisch.
    Dine Rekörd purzlend ja va Tag zu Tag undda dr mit wünsch i diar wieterhin Viel Erfolgund gutes Gelingen.

    Ein Freund Kurt