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115 Kanada 17 / Canada 17

 

Kanada 17

 

Halifax - Montréal

(24. September –

12. Oktober 2025)

 

(Geschrieben von Flinke Feder vom 30. – September – 29. Oktober 2025, redigiert vom grün gefiederten Papageienvogel; dem Ara)

 

(Die Red.) Die Reise vom Solatrike durch Kanada endete in Halifax Wieso ich in dieser Stadt hängen geblieben bin wird im Reisemagazin «Leise Reisen» erzählt.

 

Canada 17

 

Halifax - Montréal

(September 24. – October 12. 2025)

 

(Written by Power Pen from September 30. – October 29. 2025, edited by the green-feathered parrot bird, the macaw)

 

(The editors) The Solatrike journey through Canada ended in Halifax. Why I ended up staying in this city is recounted in the travel magazine "Gravel Travel".


Stuhl und Seil an der Promenade in Halifax, Kanada.
Halifax. Waterfront

Akku im Eimer

Flinke Feder (FF): Warum bliebst du in Halifax hängen?

David Brandenberger (DB): Das weiss ich nicht genau. Ich kontaktierte meine Spedition, dass ich hier sei und einen Termin brauche, um das Solatrike zu liefern. Leider kam als Antwort, dass ich abwarten soll.

FF: Nutztest du die Wartezeit?

DB: Klar, denn ich war mit etlichen Arbeiten weit im Hintertreffen. Ich fuhr zum Nähatelier, um bei meinem Schlafsack einen frischen Reissverschluss einnähen zu lassen, und klapperte einige Läden ab. Einen neuen Wechsler für das Trike erwarb ich dabei und tauschte ihn aus. Indes ein längeres Ladekabel für die Powerbank, die ich endlich erhielt, fand ich nicht. Die Powerbank soll nicht zu heiss werden, doch die lieferten nur ein 15cm kurzes Kabel mit. Somit wird sie direkt hinter dem Solarpanel platziert und nicht in einer kühlen Tasche verstaut werden können. Was studierten die Hersteller?

FF: Frag’ nicht mich! Welche Arbeiten erledigtest du noch?

DB: Einige Taschen putzte ich sortierte deren Inhalt und stopfte Löcher. Ich plante eine Tour zu weiteren Bike Shops, doch kaum wollte ich losfahren, war der Akku im Eimer. Das schlimmste Ereignis traf ein. Der Akku war Tiefentladen. Auf irgendeine Art kam beim Regen in der Nacht Wasser in den Stecker und verursachte eine Entladung. Ich drückte den Gashebel, indessen die Volt Zahl sank rapide unter 29V. Kein Wank von den Motoren. Für was decke ich das Trike jeden Abend ab? Ich war am Boden zerstört, was tun? Eine neue Batterie in Tschechien herstellen lassen, das Gehäuse dahin schicken und später dort abholen? Ich schloss den Akku an die Ladestation. Die zeigte an, dass sie vollgeladen war. Da schraubte ich sie auf und liess das Wasser austropfen. Nix.

FF: Wie bist du zum neuen Gastgeber in Timberlea gefahren?

Wanderungen

DB: Ich stellte das Trike beim Shoppingcenter in die Sonne, wechselte die Sicherungen im Akku, doch das half nichts. Nur per Muskelkraft schlich ich im Schneckentempo über die Strassen und Velowege. Glücklicherweise ohne steile Aufstiege. Trotzdem kam ich geschafft bei meinem nächsten Gastgeber an. Die Nachmittagsstunden nutzte ich für einen Spaziergang zum See.

FF: Unternahmst du eine Wanderung?

DB: In der näheren Umgebung ist der Bluff Trail, bei dem man verschiedene Rundwege kombinieren und tagelang unterwegs sein kann. Ich radelte dahin, liess es beim kleinsten Loop, der mich durch die herbstliche Landschaft an zwei Seen vorbeiführte. Montags zog ich von meinem Gastgeber Joseph wieder los zurück nach Halifax.

FF: Was war mit dem Akku?

DB: Ich pedalte erneut die ganze Strecke nur mit Muskelkraft, doch bei der Ankunft testete ich die Batterie und alles war wieder in Ordnung. Ich liess den Akku in den letzten Tagen im Haus trocknen und lasse sie im Herbst nicht mehr draussen.

FF: Standen weitere Wanderungen auf dem Plan?

DB: Erst spazierte ich durch das Naherholungsgebiet der Hemlock Ravine, mit dem Backgroundsound der nahen Autobahn. Zusätzliche Streifzüge wollte ich in den nächsten Tagen unternehmen, doch dazu kam es bedauerlicherweise nicht mehr.

FF: Konntest du das Trike sofort bringen zum Verschiffen?

Fieber

DB: Leider eher das Gegenteil. Ich rief jeden Tag an, sonst läuft nix. Da erhielt ich eine Adresse, um das Solatrike zu liefern – in Truro. Das sind 100 km entfernt. Das schaffe ich nicht mehr in den kurzen Tagen. Vor allem holte ich mir dazu eine Erkältung, hustete und fieberte vor mich hin. Meinen Schlafsack holte ich ab und versuchte, das Fieber auszuschwitzen, mit sämtlichen warmen Kleidern, die ich habe. Nebenbei fand die Spedition endlich eine nähere Adresse.

FF: Welche anderweitige erfreuliche Neuigkeit ereilte dich?

DB: Das Interview, das Granden mit einigem Herzblut vorbereitete und mir zum Beantworten zuschickte, als ich derzeit in Winnipeg weilte, wurde letzten Endes veröffentlicht. Auf Recumbent.news ist es nachzulesen. Da gibt es zusätzliche Einblicke in meine Reise und der Interviewer ist diesmal real.

FF: Hört, hört! Plantest du schon weiter?

DB: Ich buchte gleich den Flug nach Ecuador, doch war scheinbar weiterhin im Fieberdelirium, verguckte mich im Kalendertag und buchte eine Woche zu früh. Mit etwas Aufpreis buchte ich auf das richtige Datum um. Des Weiteren organisierte ich meinen weiteren Aufenthalt in Halifax und Montréal. Das Zugticket nach Montréal war aber unmöglich online zu bestellen. Da wartete ich erst eine halbe Stunde in der Warteschleife, bis ich jemanden an die Strippe bekam, die mir wenigstens ein Ticket verkaufte.

FF. Schriebst du einen neuen Song?

DB: Den Text hatte ich schon im August geschrieben und unterwegs die Melodie kreiert. Leider vergass ich niederzuschreiben. Ich verzog mich in die Hemlock Ravine, weil es dort am wenigsten Autobahngeräusche hat, und nahm zwei Versuche auf. «I’m not perfect» (Ich bin nicht perfekt) ist zurzeit nicht perfekt, da brauche ich weiterhin etwas Übung und einige Aufnahmen mehr.

FF: Wann hast du das Solatrike abgeliefert?

Solatrike abgeben

DB: Am Montag 6. Oktober packte ich meine Sachen ein und pedalte los. Erst brachte ich die Rucksäcke und die Esswaren zur Jugendherberge und radelte mit etwas leichterem Trike weiter über die Brücke nach Dartmouth (nicht Darth Vader!). Dort blieb ich an einer Ampel hängen, die für die Velofahrer nie auf grün umschlägt. 10 Minuten wartete ich einige Zyklen ab, doch wer dies so montiert hatte überlegte für keinen Fünfer. Ich beschloss, die Grünphase der Fussgänger zu benutzen. Nur wechselte die Ampel für Rechtsabbieger unmittelbar zu grün und einer in seiner fahrenden Aggressionskiste rastete gleich aus. Ich wünschte dem einen herrlichen Tag, soll der doch in sein Steuerrad beissen.

FF: Fandest du die Abgabestelle?

DB: Die war weit ausserhalb im Industriegebiet. Dort stellte ich das Solatrike in den Hof und demontierte die Fahnenmasten. Alle Taschen verfrachtete ich in den Anhänger, die Batterie in die Box und trennte das Trike vom Anhänger. Ich bat die Arbeiter, eine Blache über das Trike zu legen, denn ich weiss nicht, wie das Wetter wird, und ein nasses Trike will ich nicht.

FF: Wie bist du von Halifax weitergereist?

DB: Kurz vor Mittag, zwei Tage später, verliess ratternd ein Zug die Stadt und ich fläzte mich in ein Zweierabteil in der zweiten Klasse. Da von Montréal die besseren Flüge erhältlich sind, entschloss ich mich, die Strecke dahin mit dem Zug zurückzulegen. Somit sehe ich weitere Landschaften und habe dann Kanada zweimal fast vollständig durchquert. Einmal per Velo und einmal per Zug.

FF: Wie war die Fahrt?

DB: Nicht weniger rumpelig als mit dem Velo. Wir passierten unzählige Herbstwälder, die in Rot, Gelb und Grün leuchteten. In Nova Scotia schien derzeit die Sonne, doch in New Brunswick fiel Regen. Kurz vor dem Sonnenuntergang guckte die Sonne unter den Wolken hervor, was zu einem Regenbogen führte. Schlafen war einerseits wegen des Gerüttels schwierig, andererseits wegen ein paar Leuten, die nicht schlafen konnten und die ganze Nacht durch plauderten.

FF: Kamst du gerädert in Montréal an?

Montréal

DB: Könnte man so sagen. An die Verspätung gewöhnte ich mich längst und um Mittag traf ich bei Garnet ein, der mich letztes Jahr ebenfalls beherbergte.

FF: Was hast du hier unternommen?

DB: Ich bestellte ein neues Objektiv hierher, aber das kam nicht an. Per E-Mail oder Chat war die Firma nicht erreichbar. Erst über eine versteckte Telefonnummer erreichte ich die und erfuhr, dass es doch nicht auf Lager ist – entgegen der Webseite. Andere Ersatzteile waren ebenso wenig in der Stadt aufzutreiben. Ich wanderte durch die Strassen und besuchte das Hafenviertel. Als ich zurücklief ich die «World Press Photo-Exhibition» (Weltpressefotografie-Ausstellung), die ich mir nicht entgehen lassen konnte. Am Samstag versuchte ich wieder vergeblich Ersatzteile zu ergattern und schaute mir die Ausstellung im McCord-Museum über Streetphotography (Strassenfotografie) an.

FF: Den Fotos nach hast du dich inspirieren lassen. War deine Zeit in Kanada vorbei?

DB: Am Sonntag 12. Oktober wurde ich um 4.00 Uhr morgens vom Wecker aus dem Schlaf gerissen. Ich verabschiedete mich von Garnet und wackelte zur Busstation. Frühmorgens hob das Flugzeug nach Panama ab und ich überflog die USA, Kuba und die Kaimaninseln. Fünfeinhalb Stunden später landete ich in Panama City und stieg um in den Flieger, der mich nach Quito in Ecuador brachte.

FF: Wie war der Flug?

DB: Dieser war vergleichsweise kurz. Kaum waren wir oben, verteilten die Stewards den Snack und wenig später sammelten sie die Verpackungen wieder ein. Über den Wolken sah ich nichts vom Land ausser dem Cayambe-Vulkan, der durch die Wolken stach. Eine rumpelige Landung brachte mich nach Quito und ich wurde von meinem Bruder Urs und seiner Frau Margarita abgeholt.

FF: Von Ecuador erzählen wir im nächsten Blog.


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Passende Links dazu:

Battery died

Power Pen (PP): Why did you get stuck in Halifax?

David Brandenberger (DB): I'm not exactly sure. I contacted my shipping company to let them know I was here and needed an appointment to deliver the Solatrike. Unfortunately, they replied that I should wait.

PP: Did you make use of the waiting time?

DB: Of course, because I was way behind with a lot of work. I drove to the sewing studio to have a new zip sewn into my sleeping bag and visited a few shops. I bought a new derailleur for the trike and replaced it. However, I couldn't find a longer charging cable for the power bank, which I finally received. The power bank shouldn't get too hot, but they only supplied a 15 cm short cable. This means it has to be placed directly behind the solar panel and cannot be stored in a cool bag. What were the manufacturers thinking?

PP: Don't ask me! What other jobs did you do?

DB: I cleaned a few bags, sorted their contents and patched up some holes. I planned a trip to some other bike shops, but just as I was about to set off, the battery died. The worst-case scenario had happened. The battery was deeply discharged. Somehow, water had got into the plug during the night's rain and caused a discharge. I pressed the throttle, but the voltage dropped rapidly below 29V. No response from the motors. Why do I cover the trike every night? I was devastated. What to do? Have a new battery made in Czechia, send the housing there and pick it up later? I connected the battery to the charging station. It indicated that it was fully charged. So, I unscrewed it and let the water drip out. Nothing.

PP: How did you get to your new host in Timberlea?

Hikes

DB: I parked the trike in the sun at the shopping centre and changed the fuses in the battery, but that didn't help. I crept along the roads and cycle paths at a snail's pace, relying solely on muscle power. Fortunately, there were no steep climbs. Nevertheless, I arrived at my next host's place exhausted. I used the afternoon hours to take a walk to the lake.

PP: Did you go hiking?

DB: The Bluff Trail is nearby, where you can combine different circular routes and spend days on the trail. I cycled there and settled for the shortest loop, which took me past two lakes through the autumnal landscape. On Monday, I left my host Joseph and headed back to Halifax.

PP: What happened to the battery?

DB: I cycled the whole route again using only muscle power, but when I arrived, I tested the battery and everything was fine again. I left the battery to dry out indoors over the last few days and won't be leaving it outside in autumn anymore.

PP: Were there any other hikes planned?

DB: First, I walked through the Hemlock Ravine recreational area, with the background sound of the nearby motorway. I wanted to go on additional excursions in the next few days, but unfortunately that didn't happen.

PP: Were you able to ship the trike right away?

Fever

DB: Unfortunately, quite the opposite. I called every day, otherwise nothing would happen. Then I received an address to deliver the Solatrike – in Truro. That's 100 km away. I can't manage that in the short days. On top of that, I caught a cold, was coughing and had a fever. I picked up my sleeping bag and tried to sweat out the fever, wearing all the warm clothes I had. Meanwhile, the shipping company finally found a closer address.

PP: What other good news did you receive?

DB: The interview that Granden prepared with a lot of passion and sent me to answer while I was still in Winnipeg was finally published. You can read it on Recumbent.news. It provides additional insights into my trip, and this time the interviewer is real.

PP: Hear, hear! Did you make any further plans?

DB: I immediately booked a flight to Ecuador, but I was apparently still delirious with fever, misread the calendar date and booked a week too early. I paid a little extra to change the booking to the correct date. I also organised the rest of my stay in Halifax and Montréal. However, it was impossible to order the train ticket to Montréal online. I waited on hold for half an hour before I finally got someone on the line who at least sold me a ticket.

PP: Did you write a new song?

DB: I had already written the lyrics in August and created the melody while on the road. Unfortunately, I forgot to write it down. I retreated to Hemlock Ravine because it has the least amount of motorway noise there and recorded two takes. ‘I'm not perfect’ isn't perfect at the moment, so I still need some practice and a few more recordings.

PP: When did you deliver the Solatrike?

Deliver the Solatrike

DB: On Monday, 6 October, I packed my things and set off on my bike. First, I took the backpacks and food to the youth hostel and then cycled on with a slightly lighter trike over the bridge to Dartmouth (not Darth Vader!). There I got stuck at a traffic light that never turns green for cyclists. I waited 10 minutes for several cycles, but whoever had installed it hadn't given it a second thought. I decided to use the green phase for pedestrians. But the traffic light for right-turning vehicles immediately turned green and someone in his aggressive driving machine immediately lost his temper. I wished him a wonderful day and let him bite his steering wheel.

PP: Did you find the drop-off point?

DB: It was far out in the industrial area. I parked the Solatrike in the courtyard and dismantled the flagpoles. I put all the bags in the trailer, the battery in the box, and disconnected the trike from the trailer. I asked the workers to put a tarpaulin over the trike because I don't know what the weather will be like, and I don't want a wet trike.

PP: How did you travel on from Halifax?

DB: Shortly before noon, two days later, a train rattled out of the city and I sprawled out in a two-berth compartment in second class. As there are better flights available from Montréal, I decided to travel there by train. That way, I get to see more of the countryside and will have crossed Canada almost completely twice. Once by bike and once by train.

PP: How was the journey?

DB: No less bumpy than by bike. We passed countless autumn forests glowing in red, yellow and green. The sun was shining in Nova Scotia, but it was raining in New Brunswick. Shortly before sunset, the sun peeked out from behind the clouds, creating a rainbow. Sleeping was difficult, partly because of the jolting and partly because a few people couldn't sleep and chatted all night.

PP: Did you arrive in Montréal exhausted?

Montréal

DB: You could say that. I had long since got used to the delay and at noon I arrived at Garnet's, who also hosted me last year.

PP: What did you do here?

DB: I ordered a new lens here, but it didn't arrive. I couldn't reach the company by email or chat. I finally got hold of them via a hidden telephone number and found out that it wasn't in stock after all – contrary to what the website said. Other spare parts were just as hard to find in the city. I wandered through the streets and visited the harbour district. On my way back, I stopped by the World Press Photo Exhibition, which I couldn't miss. On Saturday, I tried again in vain to get hold of spare parts and visited the exhibition on street photography at the McCord Museum.

PP: Judging by the photos, you were inspired. Was your time in Canada over?

DB: On Sunday, 12 October, I was jolted awake by my alarm clock at 4:00 a.m. I said goodbye to Garnet and wobbled to the bus station. Early in the morning, the plane took off for Panama and I flew over the USA, Cuba and the Cayman Islands. Five and a half hours later, I landed in Panama City and transferred to the plane that took me to Quito in Ecuador.

PP: How was the flight?

DB: It was relatively short. No sooner had we taken off than the stewards handed out snacks and, a little later, collected the packaging. Above the clouds, I couldn't see anything of the land except for the Cayambe volcano, which pierced through the clouds. A bumpy landing brought me to Quito, where I was picked up by my brother Urs and his wife Margarita.

PP: We'll talk about Ecuador in the next blog.


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Panorama vom Riesenrad in Montréal, Kanada.
Montréal.La Grande Roue, Canada

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Comments: 2
  • #1

    Kurt Hostettler (Monday, 10 November 2025 21:23)

    Hallo David
    Auch Quito ist eine wunderbare Stadt, habe 3wochen in der Altstadt gelebt und dann in der City zur Vorbereitung nach Calapagos Island!
    Einmalige 3 Wochen auf diesen Island war ein absolutes Highliht aus der Natur und der Tierwelt! Sehr interessant war im Anschluss auch der Äquator Punkt 00‘00‘00 wo ich dann mit dem Alphorn die Nord und Südpool Grenze beschallt habe. Einmaliges Erlebnis!
    Dir wünsche ich weiterhin viel Freude und Spass auf deiner Weiterreise! Achtung hier sind die Langfingergams besonders hartnäckig.
    Mit lieben musikalischen Grüssen
    Kurt

  • #2

    Hulett‘s (Sunday, 07 December 2025 07:22)

    Hallöchen

    Unglaublich schöne Fotoaufnahmen trotz der Widrigkeiten unterwegs….
    Über so viel Durchhaltevermögen kann man nur staunen. Hoffentlich werden wir einmal wieder eine wunderschöne Show bewundern können. Alles Liebe und Gute unterwegs.

    Herzliche Grüsse aus Down Under