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084 Neuseeland 11 / New Zealand 11 Stewart Island + Invercargill

 

Neuseeland 11

 

Stewart Island + Invercargill

(19. Februar -10. März 2020)

 

(geschrieben von Flinke Feder vom 1. - 10. März 2020, redigiert vom grün gefiederten Papageienvogel; dem Ara)

(Die Red.) Liebe Leser vom Reisemagazin „Leise Reisen„, wieso blieb das Solatrike in Invercargill stecken und was gibt es zu sehen auf Stewart Island? Die Antwort dazu wird in dieser Ausgabe erzählt.

 

New Zealand 11

 

Stewart Island + Invercargill

(February 19. – March 10. 2020)

 

(Written by Power Pen from March 1. -10. 2020 edited of the Green-feathered Parrot Bird Macaw)

(Editorial) Dear readers of the travel magazine ”Gravel travel”, why did the Solatrike get stuck in Invercargill and what is there to see on Stewart Island? The answer will be told in this issue.


Hufeisenförmige Bucht mit Himmel und Wald
Horseshoe Bay, Oban, Stewart Island

Grosser Aufwand

Flinke Feder (FF): Wir sind nun gespannt auf Dein neues Aben-teuer. Wohin bist Du gereist ohne das Solatrike?

David Brandenberger (DB): Eigentlich liegt es auf der Hand, dass ich von Invercargill zur Stewart Island mit der Fähre über-setzte. Geplant war das zwar nicht, sondern eher eine spon-tane Entscheidung am Vortag. Die Fähre hin und zurück ge-bucht und dann suchte ich noch die Unterkunft. Ich hatte vor fünf Tage in Oban zu bleiben und Tageswanderungen zu machen, hatte aber nur für die ersten zwei Tage freie Plätze gefunden und eine Nacht gebucht. Mit wenig Schlaf bin ich mit dem Bus zur Fähre gebracht worden. Die rauen Vierziger (Breitengrade) hielten, was sie versprachen, nebenan füllte ein Kind die Papiertüte, mein Gesicht lief grün an und ich konzentrierte mich auf den Horizont, der vor dem Fenster auf und ab raste. Ich brauche keinen Rummelplatz, eine Schiff-fahrt tut’s auch. Nach einstündiger Tortour endlich wieder festen Boden unter den Füssen, rettete ich mich vor dem Regen zum Hostel, wo ich eine weitere Nacht noch dazu-buchen konnte, danach war alles ausgebucht. Also musste ich entgegen meinem Vorsatz eine dreitägige Rundwande-rung buchen und hatte vorsorglich in aller Eile noch meine Kochsachen frühmorgens eingepackt. Nur waren alle Hütten auch schon ausgebucht (weil Routebourne und Milford Sound wegen Unwetterschäden geschlossen wurden). Allein die Zeltplätze hatten noch Platz, aber ich liess mein Zelt in Invercargill zurück. Von einem Laden zum anderen bin ich gestolpert, doch niemand hatte ein Zelt zu vermieten. Im Hostel wurde ich dennoch fündig und konnte ein Zelt und eine Rollmatte mieten. Zurück beim DOC (Departement of Conservation = Konservendepartement), musste ich erst on-line ein Konto eröffnen, um die Campingplätze zu buchen und per Kreditkarte bezahlen. Diese schickte mir einen Code zu einer Telefonnummer, die ich vor drei Jahren hatte. Es war zum Verzweifeln. Heute braucht man eine Kreditkarte, um in der Natur zu wandern. Gegen einen Aufpreis hatten die An-gestellten die Buchung für mich übernommen und ich konnte dennoch Bar bezahlen. Sonst wäre ich obdachlos geworden.

FF: Welch ein Aufwand! Was hast Du in den zwei Tagen in Oban gemacht?

Wie ist der Rakiura Track?

DB: Diesen Schock musste ich erst verdauen und spazierte los, denn unterdessen war strahlendes Wetter. Die Prognosen standen für die nächsten Tage nicht gut, also verband ich einige Wanderungen und legte am Nachmittag einige Kilo-meter hin. Ich besuchte einige Buchten und gelangte bis zum Ackers Point. Auf dem Rückweg schaute ich noch bei der Evening Cove vorbei. Unterwegs sichtete ich einige Vögel wie den Kaka, Fantail, Wood Pigeon und der kakofonische Gesang vom Tui begleitete mich. Der kann schon pfeifen, legt aber dazwischen Knarz Geräusche ein. (♫♪♫ knorz ♫♪). Entgegen den Prognosen startete der nächste Tag auch mit schönem Wetter, also latschte ich los über den Observation Rock mit Aussicht über die Bucht zum nächsten Trail, der mich an der Küste durch den Wald führte. Auf dem Rückweg spazierte ich spontan noch die Fern Gully hoch und zurück und besuchte anschliessend den Badestrand. Es ist aber schon zu kalt zum Baden.

FF: Wie ist der Rakiura Track? Der zählt zu den Great Walks (Grossen Wanderungen).

DB: In der Gegenuhrzeigerrichtung muss erst der halbe Weg durch Oban zurückgelegt werden, der an schönen Buchten, wie dem Horseshoe Bay entlangführt. Beim Lee Bay fängt der Track an, wo die Chain link (Kettenglieder) Skulptur steht und der zweite Teil der Skulptur sich in Bluff befindet. Die hat einen Bezug zur Maori Geschichte. Der Track ist breit, eben und einfach zu laufen. Nur mein Rucksack ist schwer, durch das nicht gerade leichte Zelt. Obwohl ich kleine Pausen dazwi-schen einlegte, war ich einiges früher, als beschrieben am Maori Beach, meinem Campingplatz angekommen. Den Nachmittag hatte ich zur Erholung und lief schon mal für ein paar Fotos zum anderen Ende des Strandes. Eine Hänge-brücke spannt sich über die Mündung eines Baches und stemmt sich gegen den starken Wind. Anstelle Regenschauer ab Mittag, gab es nur etwas Nieselregen vor dem ich meine zum Trocknen aufgehängte Wäsche retten musste. In der Campingküche tauschten sich unter den Wanderern Ge-schichten und Erfahrungen aus.

FF: War Dein Zelt gross genug?

Kann man Kiwis sehen auf dem Rakiura Track?

DB: Überraschend hatte sogar mein Gepäck noch Platz drin. Nur die Matte war für mich etwas gar dünn und darum der Schlaf nicht gerade gut. Das Zelt wollte in der Morgensonne nicht trocknen. Die Wassertropfen klebten förmlich am Stoff. Ich zog dennoch los und stieg die Hügel hoch. Der Weg wurde sumpfig und bei vielen Morast Stellen musste über die Steine oder Wurzeln balanciert werden. Ab und zu machte ich eine Pause, um die Stille des Waldes zu geniessen. Nur etwas Wind in den Wipfeln und Vogelgezwitscher durch-brachen diese. Wieder früher als erwartet traf ich im Camp-ingplatz bei North Arm ein, machte ein Nickerchen und besuchte die Bucht am späten Nachmittag.

FF: Hast Du Kiwis gesehen?

DB: Abends stolperten hordenweise Leute vom Camping-platz und der Hütte im Wald herum nach der Suche von Kiwis. Einigen Leuten gelang es im Dickicht einen dieser Kiwis zu sichten. Mir blieb das Glück den Nationalvogel zu sehen verwehrt.

FF: Hielt das schöne Wetter?

DB: Im Nieselregen packte ich das Zelt ein, doch kaum auf dem Wanderweg, zog ich den Regenschutz wieder aus. Der Wind brachte die Äste zum Knarren und der Weg führte an der Küste entlang über Hügel, an einem Durcheinander von Bäumen entlang zum Kaipipi Bay und zurück nach Oban. In der Bar plauderte ich noch mit zwei Mitwanderern, genoss ein Ingwerbier (Alkoholfrei) und bestieg die Fähre zurück nach Invercargill. Diese Fahrt überstand ich besser. Ob es am Ingwerbier, den Ingwerkeksen oder der weniger schwanken-den Seite auf der ich sass lag, weiss ich nicht.

FF: Warum wolltest Du ursprünglich nicht bis Invercargill fahren?

DB: Im Fall, wenn etwas passiert und ich stecken bleiben werde… und prompt passierte es.

FF: (Geschockt) Was geschah?

Was passierte?

DB: Erst liess mich eine Frau sitzen, dann mein Vordermotor. Seit Tagen, als ich auf dem Track war, stürmte eine Bekannte, die ich schon ein paar Mal in Neuseeland getroffen hatte, dass wir uns in Invercargill treffen sollten. Also organisierte ich alles, dass ich noch einen Tag länger bleiben konnte bei meinen lieben Gastgebern, obwohl sie momentan eine schwere Zeit durchmachen. Als wir einen Zeitpunkt und Ort zum Treffen ausmachen wollten, hatte sie in letzter Sekunde plötzlich andere Pläne. Ich verbrachte dann anstelle den Tag in der Bibliothek vor meinem Laptop, um etwas aufgestaute Arbeit nachzuholen. Das war sowieso nötig, also nicht so schlimm. Nur auf diese Spielchen könnte ich verzichten.

FF: Was ist mit dem Motor?

DB: Beim Verabschieden von Konrad und Sabine wollte ich den Vordermotor kurz brauchen, doch der tat keinen Wank – und das nach erst fünf Monaten. Besorgt fuhr ich die flache Strecke nach Bluff, um mit dem Solatrike auch dort gewesen zu sein. Meine Stimmung war auf dem Nullpunkt und das Wetter trug nicht sonderlich zur Hebung bei. Ich möchte gerne das Herz von König David haben, der sogar unter schlimmeren Umständen (Verfolgung) noch Loblieder kom-ponieren konnte. Der Inhaber des Oyster Cove Restaurants Bluff lud mich zum Mittagessen ein, wofür ich mich herzlich bedanke! Im Regen lief ich noch ein kurzes Stück der Küste hin und her, bevor ich mich auf den Rückweg machte. Im Campingplatz nahe Invercargill ersetzte ich den Gasgriff und den Kontroller, doch das Problem blieb. Um den Fehler zu ermitteln, musste ich den Kontroller per Bluetooth mit der App auf dem Telefon verbinden, doch das wollte einfach nicht klappen. Ein Hilferuf an ein paar Facebookgruppen, brachte mir ein Tipp ein und ich fand heraus, dass das Passwort Acht- und nicht Vierstellig war. Die App spuckte dann die Fehler-meldung schnell heraus und ich bestellte das Ersatzteil. Unterdessen hatte ich in einen zentraleren Campingplatz gewechselt, wo mein Zelt von den Vögeln im Baum regel-mässig eingedeckt wurde, dass es nun tarnfarbenmässig gefleckt aussieht.

FF: Was hast Du solange in Invercargill gemacht?

Was gibt es in Invercargill zu sehen?

DB: Hier gibt es nicht viel zu sehen. Trotzdem fand ich noch ein paar Fotomotive. Bei schönem Wetter bin ich in den Park geschlendert und habe ein paar Improvisationen mit der Gitarre aufgenommen, die ich als Hintergrundmusik für die nächsten Filme brauchen kann. Ich besuchte Bill Blakie, welcher vierrädrige Velos mit Elektromotor baut, mehrheitlich für ältere Leute. Er hat auch den Viersitzer für Verne gebaut – so schliesst sich der Kreis wieder. Dann habe ich schon einmal meine Strecke in Kanada angefangen zu planen. Weil ich eine Einladung in Skagway habe, aber momentan nicht in die USA einreisen kann, plante ich ein Treffen in Whitehorse. Ich entdeckte nämlich eine andere Strecke wieder zurück, musste aber nach drei Stunden planen und herausschreiben erschreckend feststellen, dass diese Strecke ab der Hälfte unbefestigt ist. Somit kann ich dort nicht durchfahren. Also alles nochmals von vorn und Whitehorse streichen.

FF: Gab es aber hier noch ein Wiedersehen?

DB: In der Stadt habe ich Tanita wieder getroffen und wir schlenderten durch den Queens Park. Wir tauschten unsere Erfahrungen und Erlebnisse aus und unsere weiteren Pläne. Zur Verabschiedung trafen wir uns auch nochmals kurz. Die Zeit des Wartens verstrich und ich nutzte diese so gut, wie möglich, um meine weitere Reise zu planen. Am Sonntag be-suchte ich den Gottesdienst einer Presbyterianischen Kirche, die ist der reformierten Kirche in der Schweiz am nächsten mit Wurzeln der Reformatoren Calvin und John Knox. Abends habe ich meinen Bart in fünf Zöpfe geteilt, für jedes Jahrzehnt einen. Denn ich habe hier meinen 50. Geburtstag gefeiert. Ich hätte es mir auch eher an einem der schönen Zeltplätze an der Küste gewünscht, anstelle hier im City Campingplatz, aber so ist es nun mal. Einen Kuchen habe ich mit Vanille-crème selber dekoriert und nach dem Verspeisen desselben war ich übervoll.

FF: Kam das Ersatzteil auch irgendwann an?

DB: Am nächsten Nachmittag war das ersehnte Paket hier. Die Fahrradläden hatten keinen Platz und beim Elektriker wurde ich abgewiesen. Also baute ich kurzerhand den Motor selber aus und öffnete den. Das Ausbauen brauchte fünf Minuten, das Öffnen eine ganze Stunde. Doch ich bin kein Elektriker und kann das nicht selber austauschen. Darum gab ich das in professionelle Hände.

FF: Ob die Profis den Motor reparieren konnte, die Zeit bis zurück nach Christchurch noch reichte, werdet Ihr im nächsten Blog erfahren.

Wegen den vielen Fotos ist ein neuer Ordner mit der Weiterführung der Neuseelandfotos eröffnet worden. Die Fotos zu diesem Blog befinden sich im Ordner: Neuseeland 3.

Passende Links dazu:

Karte mit eingezeichneten Wegstrecken
Karte von Stewart Island mit Tagestouren und Rakiura Track / Map of Stewart Island with daywalks and Rakiura Track

Big effort

Power Pen (PP):  We are now looking forward to your new adventure. Where did you travel to without the Solatrike?

David Brandenberger (DB): Actually, it is obvious that I took the ferry from Invercargill to Stewart Island. It was not plan-ned, but rather a spontaneous decision the day before. I booked the ferry there and back and then I looked for accommodation. I had planned to stay in Oban for five days and do day hikes, but had only found free places for the first two days and booked a night. With little sleep I was brought to the ferry by bus. The roaring forties (latitudes) kept what they promised, next to me a child filled the paper bag, my face turned green and I concentrated on the horizon, which raced up and down in front of the window. I don't need an amusement park; a boat trip will do. After a one-hour torture I finally got back on solid ground, I saved myself from the rain to the hostel, where I could book another night, after that everything was fully booked. So, I had to book a three-day hiking tour against my intention and as a precaution I had packed my cooking utensils early in the morning. But all the huts were fully booked (because Routebourne and Milford Sound were closed due to storm damage). Only the camp-grounds still had space, but I left my tent in Invercargill. From one shop to the other I stumbled, but nobody had a tent for rent. In the hostel I found a tent and a roll mat. Back at the DOC (Department of Conservation), I first had to open an account online to book the campsites and pay by credit card. They sent me a code to a phone number I had three years ago. It was desperate. Today you need a credit card to go hiking in the nature. For a surcharge the employees had taken over the booking for me and I could still pay cash. Otherwise I would have become homeless.

PP: What an effort! What did you do in the two days in Oban?

How is the Rakiura Track?

DB: I had to digest this shock first and went for a walk, be-cause the weather was brilliant. The forecast for the next few days was not good, so I connected some hikes and, in the afternoon, I walked some kilometres. I visited some bays and reached Ackers Point. On the way back I stopped at the Evening Cove. On the way I saw some birds like the Kaka, Fantail, Wood Pigeon and the cacophonous song of the Tui accompanied me. It can whistle as well, but it makes a crackling sound in between. (♫♪♫ knoorz ♪♫). Contrary to the forecasts the next day started with nice weather, so I walked across the Observation Rock with a view over the bay to the next trail, which led me along the coast through the forest. On the way back I spontaneously walked up the Fern Gully and back and visited the bathing beach after-wards. But it is already too cold for swimming.

PP: How is the Rakiura Track? It is one of the Great Walks.

DB: In the counter clockwise direction you have to go half way through Oban, which leads along beautiful bays like Horseshoe Bay. At Lee Bay the track starts where the Chain link sculpture is located and the second part of the sculpture is in Bluff. It has a reference to Maori history. The track is wide, flat and easy to walk. Only my backpack is heavy, because of the not exactly light tent. Although I had small breaks in between, I arrived at Maori Beach, my campground, a lot earlier than described. I had the afternoon to relax and walked to the other end of the beach for some photos. A suspension bridge spans over the mouth of a creek and braces itself against the strong wind. Instead of rain showers from noon on, there was only a little drizzle from which I had to save my laundry which I had hung up to dry. In the camping kitchen the hikers exchanged stories and experiences.

PP: Was your tent big enough?

Can you see Kiwis on the Rakiura Track?

DB: Surprisingly even my luggage had space in it. Only the mat was a bit thin for me and therefore the sleep was not very good. The tent did not want to dry in the morning sun. The water drops literally stuck to the fabric. Nevertheless, I went off and climbed up the hills. The way became marshy and with many muddy places I had to balance over the stones or roots. From time to time I took a break to enjoy the silence of the forest. Only some wind in the treetops and birdsong broke through. Again, earlier than expected I arrived at the campground at North Arm, took a nap and visited the bay in the late afternoon.

PP: Did you see Kiwis?

DB: In the evening hordes of people from the campsite and the hut stumbled around in the forest looking for kiwis. Some people managed to spot one of these kiwis in the bushes. I was not lucky enough to see the national bird.

PP: Did the nice weather hold?

DB: In the drizzle I packed up the tent, but hardly on the hiking trail I took the rain coat off again. The wind made the branches creak and the path led along the coast over hills, along a jumble of trees to Kaipipi Bay and back to Oban. In the bar I chatted with two fellow hikers, enjoyed a ginger beer (non-alcoholic) and boarded the ferry back to Inver-cargill. I survived this trip better. Whether it was the ginger beer, the ginger biscuits or the less swaying side on which I was sitting, I don't know.

PP: Why didn't you want to drive to Invercargill originally?

DB: In case something happens and I get stuck... and promptly it happened.

PP: (shocked) What happened?

What happened?

DB: First a woman left me, then my front motor. Since days when I was on the track, a friend of mine, whom I had met a few times in New Zealand, told me that we should meet in Invercargill. Thus, I organized everything so that I could stay one more day with my dear hosts, although they are going through a hard time at the moment. When we wanted to arrange a time and place to meet, she suddenly had other plans at the last second. So, I spent the day in the library in front of my laptop to catch up on some backed-up work instead. It was necessary anyway, so it wasn't that bad. The only thing I could do without were these games.

PP: What about the motor?

DB: When I said goodbye to Konrad and Sabine, I wanted to use the front motor for a short time, but it didn't work - and that after only five months. Worried, I drove the flat track to Bluff to have been there with the Solatrike. My mood was at zero and the weather didn't contribute much to the uplift. I would like to have the heart of King David, who was able to compose praise songs even under worse circumstances (persecution). The owner of the Oyster Cove Restaurant Bluff invited me to lunch, for which I thank him very much! In the rain I walked back and forth for a short stretch of the coast before I started my way back. At the campground near Invercargill I replaced the throttle and the controller, but the problem remained. I had to connect the controller via Bluetooth to the app on the phone to find out what the problem was, but it just wouldn't work. A call for help to a few Facebook groups gave me a tip and I found out that the password was eight and not four digits. The app then spit out the error message quickly and I ordered the spare part. Meanwhile I had moved to a more central campground where my tent was regularly covered by the birds in the tree, so it now looks camouflaged.

PP: What have you been doing in Invercargill for so long?

What's in Invercargill?

DB: There is not much to see here. Nevertheless, I found a few more motives for photos. When the weather was fine, I walked in the park and recorded some improvisations with the guitar, which I can use as background music for the next movies. I visited Bill Blakie, who builds four-wheeled bicycles with electric motor, mostly for older people. He also built the four-seater for Verne - so the circle closes again. Then I al-ready started to plan my route in Canada. Because I have an invitation in Skagway, but can't enter the USA at the moment, I planned a meeting in Whitehorse. I discovered a different route back, but after three hours of planning and writing it out I had to realize that this route is unpaved from the halfway point on. This means that I cannot drive through it. Thus, I had to start all over again and cancel Whitehorse.

PP: But was there another reunion here?

DB: In the city I met Tanita again and we strolled through Queens Park. We shared our experiences and our plans for the future. We also met again briefly to say goodbye. The time of waiting passed and I used it as good as possible to plan my further trip. On Sunday I visited the service of a Pres-byterian Church, the closest to the Reformed Church in Switzerland with roots of the Reformers Calvin and John Knox. In the evening I split my beard into five braids, one for each decade. Because I celebrated my 50th birthday here. I would have liked to have done it at one of the beautiful campsites on the coast instead of here at the City Camping, but that's the way it is. I decorated a cake myself with vanilla cream and after eating it I was completely full.

PP: Did the spare part arrive sometime?

DB: The next afternoon the longed-for package was here. The bicycle shops didn't have any space and the electrician refused me. I disassembled the motor by myself and opened it. It took five minutes to remove it, and a whole hour to open it. But I'm not an electrician and I can't replace it myself. That's why I put it in professional hands.

PP: If the professionals were able to repair the motor, the time to get back to Christchurch was enough, you will find out in the next blog.

Because of the many photos a new folder has been opened with the continuation of the New Zealand photos. The photos for this blog are located in the folder: New Zealand 3.


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Kommentare: 1
  • #1

    Hulett‘s (Donnerstag, 19 März 2020 07:35)

    Hallo David Happy Birthday ���sorry leider verspätet!
    Dein Video mit den Vogelstimmen ist so entspannend und schön. Die Fotos sind auch absolut wunderschön (Ich liebe Farne). Menschenskind was Dir alles passiert! Wir wünschen Dir weiterhin soviel Ausdauer wie Du benötigst.
    Liabs Grüessli