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073 Fiji

 

Fiji

(24. Juli – 2. August 2019)

(geschrieben von Flinke Feder vom 31. Juli bis 2. August 2019, redigiert vom grün gefiederten Papageienvogel; dem Ara)

(Die Red.) Eine weitere Episode im Reisemagazin „Leise Reisen„ , welche von einer Reise ohne das Solatrike erzählt. Es handelt vom Kurztrip nach Fiji während das Solatrike von Sydney nach Auckland verschifft wurde.

 

Fiji

(July 24. – August 2. 2019)

(Written by Power Pen from July 31. – August 2. 2019 edited of the Green-feathered Parrot Bird Macaw)

(Editorial) Another episode in the travel magazine ”Gravel travel”, which tells of a journey without the Solatrike. It is about a short trip to Fiji while the Solatrike was shipped from Sydney to Auckland.


Himmel mit Wolken über dem Meer nach Sonnenuntergang.
Vatia Beach am Abend / Vatia Beach at the evening

Empfang auf Fiji

Flinke Feder (FF): Nachdem Du im Titel wieder alles verraten hast, bist Du wenigstens gut von Australien losgereist?

David Brandenberger (DB): Die Sicherheitsbeamten nahmen alles sehr genau und ich musste erst durch den Nackt-scanner, mein Rucksack wurde zweimal geröntgt und danach sogar noch auf Drogen untersucht. Ja klar, ich passe eben ins Klischee mit Bart und langen Haaren. Trotzdem musste ich sie enttäuschen und sie fanden einfach nichts.

FF: Wie war der Empfang auf Fiji?

DB: Sowas habe ich noch nie erlebt. Da stehen drei Musiker und spielen traditionelle Lieder als Empfang für alle Gäste. Das sollte mein Freund Kurt mit seinem Alphorn und Schweizerörgeli in Kloten mal machen.

FF: Machtest Du Dich gleich auf die Insel zu erkunden?

DB: Das wollte ich, doch ich kam gar nicht dazu. Ich hatte einige Probleme mit der Transportfirma zu klären. Die Zahlung der Rechnung kam zurück, weil die mir eine komplett falsche IBAN Nummer angegeben haben. Dazu wurde mir noch 110CHF abgezogen. Nach langem hin und her in dem ich denen erklären musste, wie das Ganze läuft, bekam ich end-lich die richtige Nummer. So verging auch ein halber Tag, in dem ich den Australiern erst in den Hintern treten musste, bis was lief.

FF: Hast Du gar nichts gesehen?

Garten des schlafenden Riesens

DB: Doch schon etwas, aber das Backpackers liegt so ab-seits, dass ich zwei Stunden brauchte, bis ich in die Stadt gefunden habe. Dort habe ich mich mit Esswaren einge-deckt und bin wieder zurück gelatscht. So hatte ich auch meinen Auslauf und kam auf 16 km schlussendlich.

FF: Bist Du nur zu Fuss unterwegs gewesen?

DB: Nicht nur. Am nächsten Tag mietete ich ein teures Taxi, welches mich für 80 Fijidollar zum Garden of the Sleeping Giant (Garten des schlafenden Riesens) brachte. Am Ein-gang sind zahlreiche Orchideen zu bewundern, wenn man zur richtigen Zeit kommt und dann führen diverse Wege durch den Dschungel bis zu einem Aussichtspunkt. Der Garten ist nicht sehr gross und auch mit einer Picknickpause habe ich den in einem halben Tag gesehen.

FF: Konntest Du am Nachmittag wieder Probleme lösen?

DB: Sozusagen. Die Transportfirma schickte mir noch zwei Rechnungen. Bei der ersten verrechneten die mir eine Warte-zeit des Containerzulieferers. Da konnte ich nichts für, bezahl-en muss ich dennoch. Die zweite Rechnung erwies sich als alles schon bezahlt, als ich jeden Posten verglich. Ich zahle doch nicht alles doppelt! Kein Wunder hatte ich drei Tage lang Kopfschmerzen, wenn man sich mit solchen Gaunern herumschlagen muss.

FF: Du musstest nach drei Tagen schon wieder weiter?

DB: Das Backpacker war ausgebucht und ich musste weiter planen. Doch alles Bezahlbare war auch schon ausgebucht. Ich probierte ein Homestay zu organisieren in Lautoka für das Wochenende, denn alle Warmshowers und Couchsurfers haben auch nicht geantwortet. Ich müsse unbedingt nach Taveuni Island, das sei eine schöne Insel. Also plante ich per Bus und Fähre dahin zu reisen und mit dem Flieger wieder zurück.

FF: Doch es kam anders.

Planänderung

DB: Ich fand in Nadi ein Warmshower Host für einen Nacht und plante um. Die Fahrt mit Bus und Fähre, dann der Aufent-halt mit einer Tour zu schönen Plätzen und der Flug zurück würde eine weitere Stange Geld kosten (es ist nicht billig hier) und einen Riesenstress dazu. Deshalb buchte ich nur die letzte Nacht wieder im Backpacker und für vier Nächte in einem heruntergekommenen Resort weit ab von allem.

FF: Wie war es beim Warmshower Host?

DB: Das hätte um ein Haar nicht geklappt, denn als ich ihm antworten wollte, kam ich nicht auf die Webseite. Diese wurde gerade jetzt auf Vordermann gebracht und war auf unbestimmte Zeit nicht zugänglich.

FF: Wie hast Du ihn denn erreicht?

DB: Etwas später wurde die Webseite wieder geöffnet und ich konnte meinen Gastgeber erreichen. Eine Mitteilung von Warmshowers gab es erst später. Vorher wäre besser ge-wesen. Abends traf ich bei meinem Gastgeber Rui ein, der ist Chinese und hat mit seinem Faltrad mehrere Reisen unter-nommen. Einige Fotos von diesen Reisen in Europa und Amerika hat er mir dann gezeigt und von seinen Abenteuern ausführlich berichtet.

FF: Dein Abenteuer stand erst bevor.

DB: Ich reiste mal wieder mit Rucksack in lokalen Bussen he-rum. Der erste Minivan brachte mich von Nadi nach Lautoka, dort konnte ich gleich umsteigen in den nächsten Minivan, der mich nach Ba brachte. Da verschlang ich erst meinen Lunch und reiste weiter bis zur Abzweigung zum Vatia Beach. Drei Kilometer sind nun zu laufen. Den ersten konnte ich über-springen, als ein Einheimischer mich mitnahm, die anderen zwei machte ich aber vollbeladen in der Hitze. Beim Resort angekommen, machten sie erst Mal grosse Augen, denn sie wussten nicht, dass ich komme.

FF: Du hattest doch reserviert?

DB: Das schon, jedoch ist das Resort unter neuer Leitung und die Reservation geht noch an den Vorbesitzer, inklusive des Geldes. Strom haben sie auch keinen, geschweige denn WiFi Empfang. Die kleinen Solarpanels reichen kaum fürs Licht. Hier fehlt es an allen Ecken und Enden und ich wüsste selbst nicht wo ich anfangen würde. Eigentlich ist der kleine Sand-strand (nur bei Flut zum schwimmen) schon noch schön zwischen den Mangroven, aber sonst stären die vielen LKW Reifen und der Müll. Da muss einiges investiert werden, damit auch die Gäste, welche hierher finden, zufrieden sind. Die Häuschen sind auch eher am verfallen und verlottern. Es ist alles sehr einfach hier, aber Gäste lockt man damit auch nicht an.

FF: Hast Du Dich wohl gefühlt im Häuschen?

Vatia Beach Eco Resort

DB: Sagen wir das mal so: für Leute, welche Interesse an sehr naturnahen Unterkünften haben, ist es ein Paradies. Für mich als Arachnophobiker dem alles was mehr als vier Beine hat, unangenehm ist, war der Aufenthalt ausserhalb des Moskito-netzes eine Herausforderung. Die Frösche ausserhalb des Häuschens und den kleinen Geckos überall haben mich weniger gestört, als die grossen Kakerlaken und die riesigen Spinnen.

FF: Was hast Du dort unternommen?

DB: Am ersten Tag musste ich nochmals nach Ba zurück, damit ich Internetempfang hatte. Ich musste ja noch eine Rechnung bezahlen (minus 110 CHF, die habe ich denen abgezogen). Mit dem Minivan bin ich wieder zurück und die 3km gelatscht. Anschliessend führte mich Joe durch den Dschungel bis zum Aussichtshügel hoch. Ich kam mir zeitlich vor, wie Indiana Jones. Oben war im zweiten Weltkrieg eine Kanone zur Verteidigung gegen die Japaner installiert. Nun ist der Hügel zugewachsen und nur ein Steinwall zeugt von der Vergangenheit.

FF: Hat es Dir so gut gefallen dort oben?

DB: Schon ein wenig. Zugegeben ich hatte schon schönere Ausblicke, aber ich wollte etwas weg vom Trubel, also bin ich am nächsten Morgen alleine nochmals hochgekraxelt. Bei Ebbe hatte ich nun gute Sicht auf das vorgelagerte Riff. Die Aussicht habe ich auch gleich skizziert. Eine weitere Skizze habe ich beim Vatia Beach gemacht, den ich vorher selbst gereinigt habe. Einen ganzen Sack Müll habe ich einge-sammelt dabei.

FF: Hattest Du auch den Strand und die Sonne genossen?

DB: Nicht so sehr, als ich sah, was hier alles herumkrabbelt. Ich bin nur kurz ins warme Wasser gestanden, das hat mir gereicht. Am Strand herumliegen und von den Krabben gepiekt werden, liegt mir nicht so. Ich habe mich mit den Leuten unterhalten und sie wollten mich am Ende fast nicht ziehen lassen. Joe, der im Alter meines Neffen Diego ist, hat mich noch nach Ba begleitet. Anschliessend bin ich wieder nach Nadi zurück gefahren mit den Kleinbussen und nistete mich für die letzte Nacht im selben Backpackers ein. Dort traf ich die Sri-Lankerin wieder und die junge deutsche Lina, welche sich in der Zwischenzeit ein paar Inseln anschaute.

FF: Die Zeit in Fiji verging wie im Flug und schon sitzt Du schon wieder im Flieger.

DB: Um ein Haar wäre ich doch nicht im Flieger gesessen. Ich war zwar rechtzeitig beim Flughafen, doch beim Einchecken spuckte das System die Antwort heraus, dass ich ein Rück-flugticket bräuchte. Für was habe ich alle Bankdaten ge-liefert, um zu beweisen, dass ich genügend Geld für ein Ticket habe? Die Bürokratie hat wieder zugeschlagen. Das wurde auch nirgends im Visum geschrieben, dass ich ein Rückflugticket bräuchte, um einzureisen. Also musste ich los und schleunigst ein Reisebüro finden, um einen Rückflug zu buchen. Den muss ich anschliessend wieder stornieren – also eigentlich eine völlig sinnlose Regel. Nun konnte ich dennoch einchecken und den Flieger nach Neuseeland erwischen.

FF: Die Fotos und den Filmzusammenschnitt vom Kurzaufent-halt in Fiji sind natürlich im entsprechenden Ordner zu sehen.


Passende Links dazu:

Welcome on Fiji

Power Pen (PP): After you revealed everything again in the title, did you at least leave Australia well?

David Brandenberger (DB): The security guards took every-thing very seriously and I had to go through the nude scanner first, my backpack was x-rayed twice and then even check-ed for drugs. Of course, I just fit into the cliché with a beard and long hair. Nevertheless, I had to disappoint them, and they couldn't find anything.

PP: How was the welcome on Fiji?

DB: I've never experienced anything like it. There are three musicians playing traditional songs as a welcome for all the guests. My friend Kurt should do that with his Alphorn and Schweizerörgeli in Kloten.

PP: Did you go to explore the island right away?

DB: That's what I wanted, but I didn't get a chance. I had some problems with the transport company. The payment of the bill came back because they gave me a completely wrong IBAN number. In addition, 110CHF was deducted from my account. After a long back and forth in which I had to explain to them how the whole thing works, I finally got the right number. Half a day passed by in which I had to kick the Australians in the ass until something worked.

PP: Did you not see anything?

Garden of the Sleeping Giant

DB: Something already, but the Backpackers is so far away that it took me two hours to find my way to the city. There I stocked up with food and I went back. In this way, I had my exercise and finally came to 16 km.

PP: Have you only been on foot?

DB: Not only. The next day I rented an expensive taxi which took me to the Garden of the Sleeping Giant for 80 Fiji dollars. At the entrance there are numerous orchids to admire, if you come at the right time and then there are several paths through the jungle to a viewpoint. The garden is not very big and with a picnic break I saw it in half a day.

PP: Were you able to solve problems in the afternoon?

DB: Sort of. The transport company sent me two more in-voices. With the first one they charged me a waiting time of the container supplier. I couldn't do anything for them, but I still must pay. The second invoice proved to be already paid when I compared every item. I don't pay everything twice! No wonder I had a headache for three days when you must deal with such crooks.

PP: You had to go after three days already again?

DB: The backpacker was fully booked, and I had to continue planning. But everything that was affordable was already fully booked. I tried to organize a homestay in Lautoka for the weekend, because all the Warmshowers and Couchsurfers didn't answer either. I should definitely go to Taveuni Island, which is a beautiful island. So, I planned to travel there by bus and ferry and back by plane.

PP: But it came differently.

Changing of plans

DB: I found a Warmshower host for one night in Nadi and re-planned. The trip with bus and ferry, then the stay with a tour to beautiful places and the flight back would cost another pile of money (it is not cheap here) and a huge stress in add-ition. Therefore, I booked only the last night again in the backpacker and for four nights in a rundown resort far away from everything.

PP: How was it at the Warmshower Host?

DB: That wouldn't have worked out by a fraction, because when I wanted to answer him, I didn't get to the website. It was being maintained right now and was not accessible for an indefinite period of time.

PP: How did you reach him?

DB: A little later the website was reopened, and I could reach my host. A message from Warmshowers came later. Before would have been better. In the evening I arrived at my host Rui, who is Chinese and has made several trips with his fol-ding bike. He then showed me some photos of these trips in Europe and America and reported in detail about his adventures.

PP: Your adventure stood only before.

DB: I travelled once again with backpack in local buses around. The first minivan brought me from Nadi to Lautoka, there I could change immediately into the next minivan, which brought me to Ba. There I first ate my lunch and travelled on to the junction to Vatia Beach. Now I have to walk three kilometres. I was able to skip the first one when a local took me with him, but I made the other two fully loaded in the heat. Arriving at the resort, they first made big eyes because they didn't know I was coming.

PP: You made a reservation, didn't you?

DB: That's fine, but the resort is under new management and the reservation goes to the previous owner, including the money. They don't have electricity either, let alone WiFi reception. The small solar panels are barely enough for the light. Here it is missing at all places and I wouldn't even know where to start. Actually, the small sandy beach (only at high tide for swimming) is still nice between the mangroves, but otherwise the many truck tires and the garbage are getting worse. A lot of money has to be invested so that the guests, who find here, are satisfied as well. The cottages are also rather in a state of decay and are in ruins. It's all very basic here, but it doesn't attract guests either.

PP: Did you feel comfortable in the house?

Vatia Beach Eco Resort

DB: Let's put it this way: it's a paradise for people who are in-terested in very close to nature accommodation. For me as an arachnophobic who finds anything with more than four legs unpleasant, staying outside the mosquito net was a challenge. The frogs outside the cottage and the little geckos everywhere disturbed me less than the big cock-roaches and the huge spiders.

PP: What did you do there?

DB: On the first day I had to go back to Ba again to have an internet reception. I had to pay another bill (minus 110 CHF, which I deducted from them). With the minivan I went back and covered the 3km. Then Joe led me through the jungle up to the viewing hill. I felt like Indiana Jones. In World War II, a cannon was installed at the top to defend against the Japanese. Now the hill is overgrown and only a stone wall testifies to the past.

PP: Did you like it so much up there?

DB: A little bit. Admittedly I already had better views, but I wanted to get away from the hustle and bustle, so I climbed up again the next morning alone. At low tide I had a good view of the offshore reef. I sketched the view right away. I made another sketch at Vatia Beach, which I cleaned myself before. I collected a whole bag of garbage.

PP: Did you also enjoy the beach and the sun?

DB: Not so much when I saw all the things crawling around here. I only stood in the warm water for a short time, that was enough for me. Lying around on the beach and being peek-ed at by the crabs doesn't suit me like that. I talked to the people and they almost wouldn't let me go at the end. Joe, who is the age of my nephew Diego, accompanied me to Ba. Afterwards I drove back to Nadi with the minibuses and stayed in the same backpackers for the last night. There I met the woman from Sri-Lanka again and the young German Lina, which visited in the meantime a few islands.

PP: The time in Fiji was flying by and already you are sitting in the plane again.

DB: I wouldn't have sat in a plane by a hair's breadth. I got to the airport in time, but when I checked in, the system spat out the answer that I needed a return flight ticket. What did I provide all the bank details for to prove that I had enough money for a ticket? The bureaucracy has struck again. It wasn't written anywhere on the Visa that I needed a return ticket to enter. So, I had to go and find a travel agency as soon as possible to book a return flight. Afterwards I have to cancel it again - a completely pointless rule. Now I could still check in and catch the plane to New Zealand.

PP: The photos and the film compilation of the short stay in Fiji are of course to be seen in the corresponding folder.


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Kommentare: 2
  • #1

    Hostettler Kurt (Dienstag, 06 August 2019 17:36)

    Ja mein lieber Freund David.
    Musik verbindet die Welt und das im wahrsten Sinne. Ich durfte schon des Öftern im Flughafen Gebäude in der Empfangshalle problemlose meine Gäste aus Asien, New Zealand, Brasilien usw. musikalisch empfangen. Das ist in Kloten kein Problem.
    Fiji jedoch war für mich keine weitere Reise Wert, zumal doch sehr viel schmutzig und unordentliche ja verwahrloste Strände zu finden waren. Leiter kann man die Bilderbuch-Resorts nicht mehr bezahlen. Mit New Zealand wird's du sicher mehr erfreuliche Erlebnisse mitnehmen dürfen.
    Ich wünsche dir sehr viel schöne und nette Begegnungen, sowie viel Spass mit den Einheimischen die sehr hilfreich und freundlich sind.
    Die besten Grüsse aus Klosters

    Kurt

  • #2

    Hulett's (Montag, 19 August 2019 11:15)

    Hallöchen. Herzlichen Dank für die schöne Karte aus Down Under und Deine wunderschöne Diashow von Fiji welche wieder einmal alles übertrifft! So fantastisch die Vielfalt der Blumenwelt und die Orchideen sind einfach unbeschreiblich schön! Gute Weiterreise und viel Freude in Neuseeland �