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039 Kirgisistan - Kasachstan / Kyrgyzstan - Kazakhstan

 

Kirgisistan - Kasachstan

 

(geschrieben von Flinke Feder am 25. Juni2017 redigiert vom grün gefiederten Papageienvogel mit drei Buchstaben; dem Ara)

(Die Red.) Es hat nun etwas gedauert bis die Redaktion des Reisemagazins „Leise Reisen„ wieder zu tun hatte. Der Start des zweiten Teils der Solatrike-Reise wird hier beschrieben.

Flinke Feder (FF): Ich muss jetzt endlich intervenieren und das Interview starten, sonst wird die Verspätung unerträglich lange.

 

Kyrgyzstan - Kazakhstan

 

(Written by Power Pen on June 25, 2017 edited of the Green-feathered Parrot bird Macaw)

(Editorial) It took a little while before the editorial team of the travel magazine "Gravel travel" had to work again. The start of the second part of the Solatrike trip is described here.

Power Pen (PP): I must now finally intervene and start the interview; otherwise the delay will be intolerable long.


David Brandenberger (DB): Das ist ja sowieso Dein Job. Du sitzt so lange auf der faulen Haut und machst nichts.

FF: Dass ich mir sowas noch bieten lasse -  unglaublich. Wir wollen aber wissen wie der Start zur zweiten Episode der Solatrike-Reise verlief.

DB: Eigentlich ganz gut. Etwas ungewohnt war, dass ich dies-mal nicht alleine war. Mein alter Schul-, Cevi-, Ferien- und Bikerkollege Tobias Gabriel kam ja für die Strecke bis zur chinesischen Grenze mit.

FF: Gab es da Einschränkungen?

DB: Nein, das nicht, aber ich musste mich natürlich etwas um-gewöhnen, das Tempo anpassen und nicht alles aus dem Bauch heraus entscheiden.

FF: Ihr kennt euch schon eine Ewigkeit. Seid ihr dann nicht ein eingespieltes Team?

DB: Wir sind zwar beide älter geworden und haben unsere eigenen Leben, aber natürlich kennt jeder des Anderen Macken und Tücken.

FF: Ich wollte ihn eigentlich auch noch interviewen, aber dann war er plötzlich weg.

DB: Da hättest Du früher aufstehen sollen, ja der Schluss war etwas gar schnell. Doch soviel ich weiss hat es ihm gut gefallen einmal Ferien auf diese andere Art zu machen.

FF: Wir bleiben aber nun beim Start. Seid Ihr noch lange in Bischkek geblieben?

DB: Nach acht Tagen in Bischkek fuhren wir los.

FF: Was habt ihr denn in dieser Zeit alles gemacht?

DB: Erst suchten wir ein geeignetes Velo mit Gepäckträger für Tobias und dann musste das Trike und der Anhänger auf Vor-dermann gebracht werden. Sein Velo fanden wir relativ schnell und beim gleichen Laden liess ich mein Trike auf-frischen.

FF: Was brauchte das Trike?

DB: Die ganze Gangschaltung vom Schalthebel über die Kette, Umwerfer und Kassette wurde ausgewechselt inklusive der Kettenblätter vorne. Dann kam neu ein Umwerfer für die vorderen Kettenblätter dazu. Nun gibt es bei holpriger Strasse keinen Kettensalat mehr. Dafür musste nun der neue Schalt-hebel auf der linken Seite auch noch irgendwo platziert wer-den. Ferner ersetzte ich die Bremskabel, eines vorne und bei-de für den Anhänger. Ein neues Luftdruckhorn habe ich auch installiert und das hat mir unterdessen schon das Leben gerettet.

FF: Welche Arbeiten waren am Anhänger nötig?

DB: Das Wichtigste war die Original Weber Deichsel, die auch zur Kupplung passt. Ein neues Rad ersetzte das Defekte, eine zweite Fahne machte mich noch sichtbarer und Tobias be-klebte den Anhänger rundherum mit Reflektorband. Diverse klei­nere Reflektoren verteilte ich am ganzen Gefährt. Die Schliessvorrichtung für den Deckel habe ich schlussendlich auch noch erneuert.

FF: Hattest Du alle Werkzeuge dafür zu Hand?

DB: Per Zufall waren drei deutsche Reisende im Hostal, welche eine Bohr- und eine Flexmaschine dabei hatten. Damit ging vieles im nu.

FF: Warum habt ihr dann so lange gebraucht?

DB: Als mein Trike sich in der Werkstatt befand, kam ein Feier-tag dazwischen und mein Trike wurde darum erst einen Tag später fertig. Dafür konnten wir die Feierlichkeiten erleben mit verschiedenen Volkstänzen und Feuerwerk am Abend.

FF: Nun konnte es aber endlich los gehen zur Weiterfahrt.

DB: Kurz zuvor musste ich noch den Schlauch im Hinterrad wechseln. Darum montierte ich einen der Neuen Schläuche, die zwei Enden haben und somit ohne das Rad auszubauen eingesetzt werden können. Dies war aber ein Schuss in den Ofen, denn schon am ersten Tag musste ich den Schlauch dreimal und am übernächsten Tag nochmals dreimal flicken. Bevor nochmals die Luft raus und ich in die Luft ging, mon-tierte ich kurzerhand das Rad heraus und setzte einen nor-malen Schlauch ein. Seitdem habe ich keine Probleme mehr.

FF: Damit nicht, aber weitere Pannen liessen nicht auf sich warten.

DB: Es war in der Tat eine Pannenserie; jeder zweite Tag wie-der etwas anderes. Die Kupplung brach wieder – doch nun habe ich Ersatz dabei und innert einer halben Stunde am Abend ausgetauscht. Dann streikte die Elektronik. Erst er-setzte ich den Gasgriff, doch es stellte sich heraus, dass der Regulator defekt war. Einen Ersatz hierfür hatte ich zum Glück auch da­bei. Als bei mir endlich alles rund lief, hatte Tobias einen Platten.

FF: Das klingt nicht nach einer schönen Fahrt.

DB: Abgesehen von den Pannen war die Fahrt schon inte-ressant. Die Grenze überquerten wir ziemlich zügig, danach kro­chen wir den Berg hoch und fuhren auf der anderen Seite eine endlos lange gerade Strasse entlang. Die Zeltplätze fan-den wir immer in der Nähe von Friedhöfen oder am Rande eines Feldes. Anfangs war der Strassenbelag ziemlich müh-sam zum Fahren, dann besserte sich der Belag und es war sogar geteert. Nur gegen Almaty wurden die Schlaglöcher häufiger.

FF: Almaty war Euer grosser Zwischenstopp. Was habt Ihr da unternommen?

 

DB: Erst erkundeten wir die Stadt auf eigene Faust, fuhren hoch zum Aussichtsberg, besichtigten das geologische Mu-seum und suchten die Touristeninformation. Die fanden wir zwar nicht, lernten aber den Tourismusoffizier kennen, der uns mit Informationen und Geschenken überhäufte. Danach liessen wir uns die Stadt von Einheimischen  zeigen. Wir trafen Gulmi und Assal wieder, welche wir am ersten Tag kennen lernten. Gulmi ist Lehrerin und führte uns erst durch den Frisch-markt, dann zu ihrer Schule und plötzlich waren Tobias und ich nach so langer Zeit wieder zusammen im Klassenzimmer. Abends besuchten wir noch ein Konzert einer hiesigen Folk-loregruppe – alles sehr professionelle Musiker. Ihre abwechs-lungsreiche Musik hat mir sehr gefallen. So hatten uns Gulmi und Assal die kasachische Kultur etwas näher gebracht.

FF: Habt Ihr noch viel zusammen unternommen?

DB: Leider nicht, denn ein Schönwetterfenster tat sich auf und wir waren wieder auf der Strasse. Die Ausfahrt aus Almaty war etwas tückisch, doch schlussendlich fanden wir uns auf der richtigen Strasse wieder. Den Abend verbrachten wir in einem Feld mit schönen Ausblicken auf die Berge. Ein paar Bauer, die mit ihren Traktoren vorbei fuhren, hatten sichtlich Freude an uns und wollten unbedingt ein Foto mit uns vor ihrem Traktor machen. Nächsten Tags wurde der Strassenbelag wieder holpriger und wir trafen José aus Spanien, der mit seinem Töff in die Mongolei unterwegs ist. Eine Baustelle machte das Fahren sehr mühsam, dafür war am anderen Ende eine Nigelnagelneue Autobahn, die alles entschädigte. Unseren Schlafplatz fanden wir auf dem Weg zu einem Dorf etwas entfernt von der Strasse zwischen den Feldern. Mitten im Feldweg wucherte Cannabis vor sich hin. Joint gefällig?

FF: Habt ihr denn einen geraucht?

DB: Nö, sicher nicht. Rauchen ist doch nur was für Verlierer. Am Morgen wartete der Bauer, bis wir weg waren, um die Schleusen zu öffnen, sonst wäre nicht nur das Feld sondern auch wir bewässert geworden. Zum schwitzen kamen wir aber ohnehin, denn der nächste Pass stand an. Durch ein schönes Tal mit farbigen Felsen schlängelte sich die Strasse hoch. Ich fuhr langsam hinter Tobias her weil ich nur den Vordermotor benutzen konnte – das war der Tag mit dem kaputten Regulator und dem Platten bei Tobias. Hoch oben auf der Ebene fanden wir einen hübschen Platz für unser Zelt.

FF: Fandet Ihr immer schnell einen Platz?

DB: Nicht immer, der nächste Tag war wieder eine Ausnah-me: Erst holperten wir eine sehr unebene aber Schnurgerade Strasse entlang über eine leicht ansteigenden Hügel, dann senkte sich die Strasse gleichermassen leicht – fast unmerk-lich. Beim Flusstal ging’s 12% hinunter, da wollten wir eigent-lich einen Platz beim Fluss finden. Doch Fehlanzeige; alles Privatgrund, also auf der anderen Seite 12% wieder hoch. Wir fanden etwas weiter weg trotzdem noch einen hübschen Platz mit Skorpion zum Frühstück.

FF: Habt Ihr den gegessen?

DB: Nein, das Habichtsauge von Tobias hat ihn gesichtet während wir frühstückten.

FF: Wieso musstest Du zwischen durch das Trike ziehen?

DB: Bei der Ausfahrt aus der Stadt hörten wir auf Autofahrer, wo wir durch fahren sollen und gerieten auf eine Kiesstrasse. Da blieb ich stecken und musste einen Kilometer lang ziehen. Doch die Strasse wurde nicht viel besser. Ein riesiger Flicken-teppich bereitete sich für die nächsten 50 Kilometer vor uns aus. Es gab keinen Meter ohne Gerumpel. Wenn Du denkst es kann nicht schlimmer kommen, wird es schlimmer: Eine Baustelle.

FF: Dafür mit einer Autobahn dahinter.

DB: Exakt und wir waren sogar noch als Geisterfahrer auf der linken Seite unterwegs, da die rechte Seite noch nicht freige-geben war. Erst die Polizei erlaubte uns diese einzuweihen und so hatten wir eine ganze Autobahn für uns – für ein paar Kilometer. Danach fing das Gerumpel wieder an.

FF: Ihr habt am Abend noch eine Entdeckung gemacht.

DB: So kann man es auch nennen. Wir übernachteten per Zufall neben einem Adobe wall. Da war aber sonst nix. Erst später, als ich eine Luftaufnahme anschaute, sah ich, dass dieser Wall eine Begrenzungsmauer einer grossen Karawan-serei war. Da hatte sich ein ganzer Ort im Wald versteckt.

FF: Den letzten Ort Eurer gemeinsamen Reise habt Ihr aber nicht gefunden.

DB: Die Grenze wurde vorverlegt und ein riesiges Stück Niemandsland geschaffen. So konnte Tobias gar nicht nach Korgas fahren, um dort in den Bus zu steigen. Wir kehrten um, stellten neben einem Bächlein das Zelt auf und überspannten es mit dem Tarp. Am letzten Tag konnten wir etwas länger ausruhen, da drei Regenschauer nacheinander nieder gingen.

FF: Wieso war der Abschied dann so hektisch?

DB: Am Morgen mussten wir noch eine Steckdose finden, damit ich alle Fotos noch auf einen Chip laden konnte und der Bus fuhr nun doch nicht von der Grenze los. Wir hatten uns zwar extra am Vortag noch informiert, aber heute war alles anders. Also stellte Tobias sein Velo an einen Baum, nahm alle Taschen mit und bestieg sogleich den nächsten LKW, der nach Almaty fuhr. Das ging derart schnell, dass wir uns nur noch schnell umarmen konnten und weg war er.

FF: Da warst Du wieder alleine.

DB: Ich brauchte einige Minuten und fuhr dann zur Grenze durchs Niemandsland nach China.

FF: Was ist mit dem Velo von Tobias geworden?

DB: Entweder steht es immer noch am Baum oder es hat es jemand mitgenommen.

FF: Ist Tobias gut in Almaty angekommen?

DB: Das ist eine Geschichte, die er Dir gerne selber erzählt, aber er ist wohlbehalten angekommen und hat Gulmi und Assal nochmals getroffen

FF: Ich muss nun noch eine offene Frage vom letzten Blog aufnehmen: Wird es nun möglich sein Deine Show nochmals zu sehen?

DB: Du meinst das mit der Vorausscheidung? Nun ja die war eben schon vorher ausgeschieden.

FF: Woran lag es?

DB: Es werden keine Gründe kommuniziert, einfach nur, dass es nicht gereicht hat. Ich vermute mal, dass ich keine tone­gemappte Fotos eingeschickt hatte, wie die Gewinner; meine Story zu langweilig und zu wenig aussergewöhnlich ist;  ich keine Tragödie aufweisen kann, weder knapp am Tod vorbei noch sonst was und fernöstliche Religionen habe ich auch nicht beleuchtet. Ich will jetzt keine Wunden lecken sondern mein Schmalspurabenteuer weiter führen, auch wenn es für einige kein Abenteuer ist.

Anm. d. Red: Aktuelle Telefonnummer in China:

- Handy: ++86 176 902 677 81

David Brandenberger (DB): That's your job anyway. You laze around so long doing nothing.

PP: How dare you! Unbelievable! But we want to know how the start of the second episode of the Solatrike Journey was.

DB: Actually quite good. Something unusual was that this time I was not alone. My old mate from school, YMCA, Holiday and Bike tours Tobias Gabriel came along for the route to the Chinese border.

PP: Were there any restrictions?

DB: No, not that, but I had to get used to it, to adjust the tempo and not to decide on a gut level.

PP: You already know each other since childhood. Are you not a well-played team?

DB: We have both grown older and have our own lives now, but of course everyone knows the other quirks and pitfalls.

PP: I actually wanted to interview him, but then suddenly he was gone.

DB: You should have got up earlier, but yes, the end was a little fast. But as much as I know, he liked to make a holiday in this other way.

PP: But we are now at the start. Have you stayed in Bishkek for a long time?

DB: After eight days in Bishkek we drove off.

PP: What have you done in this time?

DB: First we searched for a suitable bike with Porter for Tobias and then the Trike and the trailer had to be updated. We found his bike relatively fast and at the same store I let my Trike freshen up.

PP: What did the Trike need?

DB: The entire gear shift from the shifting lever over the chain, front derailleur and cassette has been replaced including the chain rings at the front. Then was added a new derailleur for the front chain rings. Now there is no more chain salad on a bumpy road. The new shift lever on the left side had to be placed somewhere. I also replaced the brake cables, one front and both for the trailer. I also installed a new air pressure horn and this has already saved my life.

PP: What work was needed on the trailer?

DB: The most important was the original Weber tow bar, which also fits the clutch. A new wheel replaced the defective one, a second flag made me even more visible and Tobias glued a reflector tape around the trailer. I distributed various smaller reflectors on the whole vehicle. I finally renewed the closing device for the cover.

PP: Did you have all the tools for it?

DB: By chance, three German travelers were at the Hostal, who had a drilling and a flex machine. So many things went in a jiffy.

PP: Why did that take so long?

DB: When my Trike was in the workshop, there was a holiday in between and my Trike was finished a day later. But instead we were able to experience the festivities with various folk dances and fireworks in the evening.

PP: Well, it could finally go on to the next trip.

DB: Shortly before, I had to change the tube in the rear wheel. Therefore I installed one of the new tubes, which have two ends and can therefore be used without to dismount the wheel. But this went down like a lead balloon, because already on the first day I had to patch the tube three times and the next day again thrice. Before I blew air in this tube again and I blew my top, I quickly dismounted the wheel and put in a normal tube. Since then I have no more problems.

PP: Not with that, but further mishaps could not be expected.

DB: It was indeed a breakdown series; every other day again something else. The clutch broke again – but now I have replacement with me and exchanged it within half an hour in the evening. Then the electronics went on strike. First I replaced the throttle, but it turned out that the regulator was defective. Luckily, I also had a replacement for this. When at last everything was running smoothly, Tobias had a flat tire

PP: That doesn't sound like a nice ride.

DB: Apart from the mishaps, the ride was already interesting. We crossed the border fairly quickly, and then we crawled up the mountain and drove on the other side an endlessly long straight road. We always found the campsites near cemeteries or on the edge of a field. Initially, the pavement was quite laborious for driving, then the paving improved and it was even tarred. Only before Almaty were the potholes more frequent.

PP: Almaty was your big stopover. What have you done?

DB: First we explored the city on our own, went up to the mountain for a view over the city, visited the Geological museum and searched the tourist information. We did not find them, but got to know the tourist officer who gave us information and gifts. Then we let us guide through the city by locals. We met Gulmi and Assal again, which we met on the first day. Gulmi is a teacher and led us through the fresh market, then to her school and suddenly Tobias and I were back together in the classroom after such a long time. In the evening we visited a concert of a local folklore group – all very professional musicians. I liked their varied music very much. Thus, Gulmi and Assal had brought us closer to the Kazakh culture.

PP: Have you done more things together?

DB: Unfortunately not, because a window of good weather did come up and we were back on the road. The exit from Almaty was a little tricky, but finally we found ourselves on the right road. We spent the evening in a field with beautiful views of the mountains. A couple of peasants who drove past their tractors were visibly happy and wanted to take a photo with us in front of their tractor. Next day the pavement was bumpier again and we met José from Spain, who is travelling with his motorcycle to Mongolia. A construction site made driving very laborious, but afterwards was on the other end a new highway, which compensated everything. We found our sleeping place on the way to a village a little away from the road between the fields. In the middle of the dirt road, cannabis proliferated. Do you want to smoke a Joint?

PP: Did you smoke one?

DB: Nope, certainly not. Smoking is just for losers. In the morning the farmer waited until we were gone to open the locks, otherwise not only the field but also we were irrigated. We came to sweat anyway, because the next pass was on the route. Through a beautiful valley with colorful rocks, the road meandered up. I drove slowly behind Tobias because I could only use the front engine – that was the day with the broken regulator and the flat tire of Tobias. High up on the plain we found a pretty place for our tent.

PP: Did you always find a place quickly?

DB: Not always, the next day was again an exception: first we drove a very uneven but straight road along a slightly ascending hill and then the road lowered equally easily – almost imperceptibly. At the river valley it went down 12%, there we wanted to find a place at the riverside. But false thought it was all private ground, so we had to climb on the other side12% up again. Anyway we found a little further away still a nice place with Scorpio for breakfast.

PP: Did you eat this?

DB: No, the Hawk's eye of Tobias spotted him while we were having breakfast.

PP: Why did you have to pull in between the Trike?

DB: At the exit from the city we listened to motorists, where we were supposed to go through and got on a gravel road. I was stuck and had to pull for a kilometer. But the road wasn't much better. A huge rag rug was laid out for the next 50 kilometers. There was no meter without rumble. If you think it can't get worse, it gets worse: a construction site.

PP: But with a freeway behind it.

DB: Exact and we were even as a ghost driver on the left side, since the right side was not yet released. Only the police allowed us to inaugurate them and so we had a whole highway for us – for a few kilometers. Then the rumble started again.

PP: You've made a discovery in the evening.

DB: That's how you can call it. We were randomly sleeping next to an Adobe wall. There was nothing else. Only later, when I looked at an aerial photograph, I saw that this wall was a boundary wall of a large caravanserai. There was a whole place hidden in the forest.

PP: But you did not find the last place of your journey together.

DB: The border was brought forward and a huge piece of no-man’s land was created. So Tobias could not go to Korgas to get on the bus. We turned around, set up the tent next to a brook and overstretched it with the tarp. On the last day we could rest a little longer, as three rain showers went down one after the other.

PP: Why was the farewell so hectic though?

DB: In the morning we had to find a socket so I could load all the photos onto a chip and the bus did not go off the border. We had informed ourselves about that the day before, but today everything was different. So Tobias leaned his bike at a tree, took all the bags with him and immediately ascended the next truck that drove to Almaty. This went so fast that we could only give us a quick hug and he was gone.

PP: You were alone again.

DB: I took a few minutes and then drove to the border through no man's land to China.

PP: What happened to the bike of Tobias?

DB: Either it's still leaning at the tree or someone took it.

PP: Has Tobias arrived well in Almaty?

DB: This is a story he likes to tell you, but he has arrived safely and has met Gulmi and Assal again.

PP: Now I have to add an open question from the last blog: Will it be possible to see your show again?

DB: You mean that with the competition? Well, that had just been eliminated before.

PP: What was it about?

DB: No reasons are communicated; just that it was not good enough. I guess I didn't send in tone mapped photos, like the winners; My story is too boring and too little extraordinary; I can not show any tragedy, either nearly passing by death or anything else and Far Eastern religions I have not to show either. I do not want to lick wounds, but to continue my narrow-gauge adventure, even if it is not an adventure for some.

Editors note:  actual telephone number in China:

- Mobile: ++86 176 902 677 81

 

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In Zusammenarbeit mit Horyzon werde ich 50% der Geldspenden an das Hilfswerk weiterleiten.

Informationen über Horyzon in ihrer eigenen Webseite.

In collaboration with Horyzon, I will pass 50% of the money donations to the charity organization.

Information about Horyzon in their own Web page.


2 Kommentare

038 Die Reise geht weiter

Die Reise geht weiter

(geschrieben von Flinke Feder am 26. April 2017 redigiert vom grün gefiederten Papageienvogel mit drei Buchstaben; dem Ara)

(Die Red.) Die Redaktion des Reisemagazins „Leise Reisen„ hat nun schon wieder zu tun, denn einerseits muss sie noch einige Informationen nachreichen und andererseits neue Informationen liefern.

Flinke Feder (FF): Scheinbar sind noch einige Informationen fällig. Was hast Du denn eigentlich in den letzten Monaten gemacht seit Du wieder in der Schweiz bist?

The journey continues

 

(Written by Power Pen on April 26, 2017 edited of the Green-feathered Parrot bird Macaw)

(Editorial) The editorial team of the travel magazine "Gravel travel" has to work again, because on one hand we must submit some old information and provide new information.

Power Pen (PP): Apparently some information is due. What did you do actually in the last few months since you're back in Switzerland.


David Brandenberger (DB): Erst habe ich mich erholt und noch alle Fotos bearbeitet. Denn ich bin bekanntlich zwei Monate im Hintertreffen gewesen und nun konnte ich endlich einmal alles aktualisieren.

FF: Kam Dir da nicht noch einiges dazwischen?

DB: Kaum zurück bin ich nach Küssnacht am Rigi gefahren, um dort das Klausjagen fotografisch zu dokumentieren und im Januar bin ich wieder nach Appenzell gereist, genauer gesagt nach Waldstatt, um wieder bei dem Silvesterchlausen dabei zu sein.

FF: Ich höre nur noch Chlaus, was bist Du denn für ein komischer Klaus?

DB: Das sind beide alte traditionelle Bräuche um die Weih-

nachtszeit. Ich habe darum ein eigenes Kapitel in der Web-

site gestaltet mit den Fotos aus Schweizer Traditionen. Doch alle Bräuche kann ich nicht verfolgen, da gibt es zu viele in der Schweiz.

FF: Bist Du irgendwann fertig geworden mit allen Fotos zu bearbeiten?

DB: Irgendwann im Januar, dann folgte aber noch meine zweite Handoperation. Diesmal musste die linke Hand eine Karpaltunneloperation über sich ergehen lassen.

FF: Da warst Du wieder eine lange Zeit ausser Gefecht gesetzt?

DB: Eigentlich nur die erste Woche, aber da es diesmal die linke Hand war, konnte ich wenigstens viel mit der rechten Hand machen und so war die Einschränkung einigermassen gut zu überbrücken. Ich kaufte mir eine neue Software für die Präsentation und musste mich auch erst einlesen und ausprobieren.

FF: Über die Multivision-Show haben wir schon im letzten Blog berichtet. War es einfach eine neue Show her zu stellen?

DB: Ein bisschen hat es geholfen, dass ich schon eine ge-

macht hatte, doch war das Programm total anders. Ich hatte erst gedacht, dass ich einfach alle meine besten Fotos auf-

laden könnte und daraus die Show zu machen. Doch das waren immer noch zu viele Fotos, also musste ich wieder auswählen – und das liegt mir gar nicht. Aber ich musste da durch und scheinbar ist es mir gar nicht so schlecht gelungen.

FF: Du hast die Show nun zweimal aufführen können, war es ein voller Erfolg?

DB: Für alle die Leute, welche sie gesehen haben jedenfalls schon. Ich habe bis jetzt noch keine schlechte Kritik gehört.

FF: Du hörst doch einfach nur bei den guten hin, gib es zu!

DB: Was? Hast Du was gesagt? Nein keineswegs, ich nehme auch gerne negative Kritik entgegen, denn ich will mich natürlich auch steigern können. Vorschläge sind gern Will-

kommen, ob und wie ich die dann umsetzten kann oder möchte ist auf einem anderen Blatt geschrieben.

FF: Auf welchem Blatt?

DB: Ahornblatt

FF: Warst Du zufrieden mit den Zuschauerzahlen?

DB: Als erstes danke ich jedem, der dabei war. Klar hatten sich ein paar Leute mehr angemeldet, die dann nicht ge-

kommen sind, aber ich kenne die Gründe natürlich nicht. Ich danke auch denen, die sich sogar abgemeldet hatten. Viel-

leicht gibt es irgendwann noch eine weitere Möglichkeit die Show zu sehen.

FF: Du drückst Dich um die Frage, gab es so wenig Zuschauer?

DB: In Klosters gab es um die dreissig Leute, doch die Hotels waren schon alle zu und am Gründonnerstag fuhren auch schon viele Einheimische ins verlängerte Wochenende. Die Saison war eben für Multivisionen zu Ende und ich kam zu spät. In Urdorf besuchten etwas mehr als hundert Leute. Da hatte ich wenigstens den guten Riecher und habe gleich den Kirchensaal anstelle des kleinen Saals gemietet, denn dafür hätten wir Platzprobleme gekriegt.

FF: In Klosters konntest Du viele Freunde und Bekannte be-

grüssen, in Urdorf auch, dazu noch einige Verwandte. Da hattest Du sogar noch einen prominenten Zuschauer. Wer und wie kam es dazu?

DB: Die Fernsehlegende Beni Thurnheer kam extra zu meiner Show. Wir kennen uns schon lange. Als fünfzehnjähriger hatte ich einen Wettbewerb gewonnen, bei welchem ich immer wenn er 100km von meinem Wohnort im Einsatz war eine Postkarte bekam während eines Jahres. Der Kontakt brach dann später ab, doch für diese Reise kontaktierte ich ihn wieder und versprach nun auch ihm Postkarten aus den be-

reisten Ländern zu schicken. Darum habe ich ihn auch einge-laden, aber ich hatte nicht damit gerechnet, dass er kommt. Darum war ich sehr erstaunt und erfreut, dass er Zeit fand für meine Show.

FF: Gab es Unterschiede zwischen den beiden Shows?

DB: Technische Probleme beim Einrichten hatte ich in beiden Shows, obwohl wir genau nach Handbuch vorgegangen sind. In Klosters hatte ich wenigstens noch ein Vorschaubild auf dem Monitor, während in Urdorf der Bildschirm ganz schwarz blieb. Ich musste sozusagen blind, wie zu alten Zeiten der Diashows kommentieren. Es klappte aber zu meiner eigenen Überraschung noch gut. Die Gitarrenbegleitung habe ich auch bei der zweiten Show etwas geändert – das ist wenigstens ein Pluspunkt bei der Live-Show – da ist jede wieder anders.

FF: Ja man hat es gehört, auch die falschen Töne.

DB: Die mussten doch sein, sonst hätte niemand gemerkt, dass es live mitgespielt ist. (lacht) Es war etwas dunkel auf der Bühne und ich hatte mich ein paar Mal im Akkord vergriffen. Doch das Meiste war sowieso spontan dazu improvisiert.

FF: Wieso hast Du nicht gleich die Hauptstimme dazu gespielt?

DB: Das wäre noch ein grösserer Stress gewesen und manch-

mal musste ich auch dazu sprechen, beides wäre nicht gut gegangen. Zudem hatte ich noch die Handoperation und wusste bei der Herstellung gar nicht, ob ich überhaupt mit-

spielen könnte. Die Heilung verlief aber ziemlich schnell und dann entschied ich mich kurz zuvor live mit zu spielen.

FF: Wann hast Du denn die Musik dazu eingespielt?

DB: Das war noch im Januar, zwei Tage vor der Operation. Ich bin zu Mark Hess, dem Schlagzeuger gereist und wir haben dann ein bisschen gejammt. Das Hauptthema (Solatrike Trailer) nahmen wir in zwei Takes (Aufnahmen) auf und aus dem restlichen Material verwendete ich noch einen Take (Solarinstrumark). Die habe ich anschliessend noch mit einer Basslinie und zwei bis drei Gitarrenstimmen ergänzt vor der OP.

FF: Woher hast Du denn die restliche Musik genommen?

DB: Das waren alles Instrumentalteile aus älteren Liedern, die ich vor zwei Jahren fertig gestellt hatte. Zwei davon auch mit Mark am Schlagzeug.

FF: Bevor Du Dich wieder in der Musik verlierst muss ich auch noch etwas aufnehmen; Du hast erwähnt, dass die Show nochmals gesehen werden könnte.

DB: Die Betonung liegt im Konjunktiv. Wenn meine Show bei der Vorausscheidung durch kommt, könnte ich im Herbst mit einer stark gekürzten Version (30 Minuten) an einem Festival auftreten und dort müsste die Show auch gewinnen, um in den Tourneeplan aufgenommen zu werden. Also sehr Konjunktiv.

FF: Chancen hättest Du von der ungewöhnlichen Story und den professionellen Fotos her.

DB: Das muss nun auch die internationale Jury erkennen und die haben ihre eigenen Kriterien und Ansichten.

FF: Du hast Dich schon vor der ersten Show einer Jury gestellt.

DB: Das war keine Jury, sondern eine Privatvorstellung bei meinem Kollegen Andreas. Er hat mir dann noch einige Inputs gegeben, die ich einfliessen liess.

FF: War das die Einzige Privatvorstellung?

DB: Nein, zwei Tage nach der zweiten Show reiste ich nach Schwäbisch Gmünd zu meinem Kollegen Chris und hatte bei ihm nochmals eine Privatshow im kleinen Kreis.

FF: Was ist anders bei Privatvorstellungen?

DB: Die Leute quatschen rein. Das ist einerseits sehr schön, da man gleich ein Feedback bekommt, doch ich musste auch schon mal die Show stoppen, damit ich den Kommentar wieder mit den Fotos synchronisieren konnte.

FF: Gehen wir mal weg von der Show. Du hattest so viel daran gearbeitet. Hattest Du auch noch Zeit für was Anderes?

DB: In der ganzen Zeit musste ich auch noch einige Ersatzteile für das Trike organisieren. Einige aus Tschechien oder aus Deutschland und den Rest aus der Schweiz.

FF: Hast Du die Ersatzteile nach Bischkek geschickt?

DB: Das wollte ich ursprünglich, doch die Portokosten sind höher, als wenn ich die als Übergepäck im Flieger mit nehme.

FF: Du wolltest in Deinem „Heimurlaub“ auch noch einige Freunde und Verwandte besuchen.

DB: Das habe ich etwas aufgeschoben, da ich erst die Arbeit machen wollte. Ich merkte aber, dass ich das mischen sollte und bin zwischendurch auf Besuch gegangen. In Klosters konnte ich in mehreren Besuchen meine Bekannten wieder sehen und natürlich auch bei der Show. Dabei konnte ich mein Heimweh nach Klosters etwas kurieren. Ich besuchte die Familien Lehman, Roth und Gabriel im Aargau und auf einer Kurzreise Lepres in Villeneuve, Urs mit den Kindern in Lausanne und Familie Beeli in der Nähe von Bern. Natürlich machte ich noch einige Besuche in Zürich, Urdorf und Um-

gebung. Aber auch in Basel oder dann traf ich Leute hier und unterwegs. Einen eindrücklichen Besuch war im Asylheim in Rheinfelden (D) bei der Iranischen Familie, bei der ich damals mein Trike für einige Zeit am Kaspischen Meer einstellen konnte. Sie sind inzwischen aus dem Iran geflüchtet und liessen sich in einer reformierten Kirche Taufen. Als gläubige Christen werden sie im Iran verfolgt und es würde Gefängnis, wenn nicht noch schlimmeres drohen. Das war auch der Grund zur Flucht.

FF: Du flüchtest aber nicht aus der Schweiz, sondern setzt Deine Reise fort. Wann geht es weiter?

DB: Am 3. Mai 2017 werden wir von Zürich nach Bischkek fliegen.

FF: Wir?

DB: Mein alter Schul-, Cevi- und Ferienkollege Tobias kommt für ein paar Hundert Kilometer mit. Wir werden von Bischkek nach Kasachstan reisen und kurz vor der Chinesischen Grenze wird er wieder zurück reisen.

FF: Wie viele Kilometer werden das sein?

DB: Etwas mehr als sechshundert. Wir müssen die Übernach-tungen etwas improvisieren und uns zu zweit ins Zelt quetschen.

FF: Das klingt sehr chaotisch.

DB: Darum wird es auch lustig.

FF: Fahrt ihr gleich los, wenn ihr in Bischkek angekommen seid?

DB: Nein wir müssen erst ein Velo für ihn finden und noch einige Reparaturen am Trike und Anhänger vornehmen.

FF: Wenn ihr euch getrennt habt, fährst Du weiter nach China. Hast Du unterdessen das Visum bekommen?

DB: Das klebt im Pass. Die anschliessende Reise durch China wird auch abenteuerlich. Da geht es über Berge, durch die Wüste und dem gelben Fluss entlang. Bis ich in Peking ankomme muss ich aber zwischendurch ausser Lande, da ich nur zweimal 60 Tage Visum erhielt. Das gibt mir die Chance kurz nach Ulan Baator zu riesen.

FF: Wo führt Deine weitere geplante Reise weiter?

DB: Nach China über Südkorea nach Japan, Taiwan, Viet-

nam, Kambodscha, Laos, Thailand. Das ist geplant, aber wie es dann heraus kommt sehe ich.

FF: Wir werden weiterhin so aktuell wie möglich die Reise begleiten.

DB: Das ist zu befürchten.

FF: Willst Du uns nicht mehr mitnehmen?

DB: Nein…

FF: Was? Nicht!!! Was ist los?

DB: Lass mich ausreden! Ich meine: Nein, es ist zu befürchten, dass wir schnell nicht mehr aktuell sind.

FF: Ach so, also werden wir weiterhin zeitversetzt berichten.

Anm. d. Red: Telefonnummer in der Schweiz:

- Handy: ++41 076 271 40 10

- Festnetz: ++41 44 734 25 34

David Brandenberger (DB): First I recovered and edited all photos. Because I was two months behind and now I could update everything.

PP: Was there not a lot in between?

DB: Barely back I went to Küssnacht am Rigi, to document the “Clause hunting” photographically and in January I went again to Appenzell, specifically to Waldstatt, to photograph the “Silvesterchlausen” there.

PP: I hear only Santa Clause, what strange Santa Clause are you?

DB: They're both old traditions around Christmas time.

I designed a separate chapter in my Web site about Swiss traditions. But I cannot document all traditions, there's too many in Switzerland.

PP: Did you become at some point ready editing all photos?

DB: Sometime in January, but soon my second hand surgery followed. This time the left hand had to endure a carpal tunnel surgery.

PP: There were you incapacitated again for a long time?

DB: Only the first week, but since it was the left hand this time, I could at least deal with the right hand and was reasonably well to bypass the restriction. I bought new software for the presentation and had first to read about and try.

PP: We have reported about the Multivision show in the last blog. Was it easy to make a new show?

DB: A bit, it helped that I had made one before, but the program was totally different. I first thought that I could take all my best photos and make the show out of them. But that was still too many photos, so I had to choose again - and this is not my preference work. But I had to go through and apparently I succeeded not so bad.

PP: You showed now twice the show, it was a success?

DB: For all the people who have seen it for sure. I've heard up to now still no bad review.

PP: You just listen at the good guys, admit it!

DB: What? What did you say? No not at all, I accept gladly negative criticism, because I want to be able to increase my work of course. Suggestions are gladly welcome, whether and how I then can or want to submit the ideas is another matter.

PP: Which matter?

DB: Matterhorn.

PP: Were you satisfied with the viewing figures?

DB: First I thank everyone who came to see. Clearly some more people had signed up, which then did not come, but I don't know the reasons of course. I thank also those who even had logged off. Maybe there's some time yet another way to see the show.

PP: Don’t get around the question, were there so few spectators?

DB: In Klosters there were around thirty people, but all the hotels were already closed and at Holy Thursday many locals drove into the long weekend. The season was just over for Multivision-Shows and I was too late. Something more than a hundred people visited in Urdorf. There I had at least the good idea and immediately rented the Church Hall instead of the small Hall, because for this we would get space problems.

PP: In Klosters you could welcome many friends and acquaintances, in Urdorf also and some relatives too. There you even have a prominent audience. Who and how did it come about that?

DB: The Swiss television legend Beni Thurnheer came to my show. We go way back. As a fifteen year old, I had won a competition, where whenever he was 100 km from my home in the field to work I got a post card from him during one year. The contact broke off later, but for this trip, I contacted him again and I now also promised to send postcards from the visited countries. That's why I've invited him also, but I did not expect that he's coming. That's why I was very amazed and delighted that he had time for my show.

PP: Were there some differences between the two shows?

DB: I had technical problems in setting up both shows, although we did all according to the manual. In Klosters, I had at least a preview image on the monitor while the screen remained entirely black in Urdorf. I had to comment as blind as to ancient times of the slide shows. But it worked still well to my own surprise. I slightly changed the Guitar part also at the second show - that's at least a plus point in the live show because each is different again.

PP: Yes we heard the wrong notes.

DB: That had to be; otherwise nobody would have noticed that I played live. (Laughs) It was a bit dark on stage and I had lost myself a couple of times in the chord. But most of it was anyway spontaneously improvised.

PP: Why did you not play the main Guitar part?

DB: That would have been still a greater stress and sometimes I had to speak also, both would not have gone well. Bare in mind, I had still the hand surgery before and didn't know during the production whether I could play at all. The healing proceeded fairly quickly and then I decided to play live just before.

PP: When you recorded the music?

DB: It was in January, two days before the operation. I went to mark Hess, the drummer, and we have then a little jam. The main theme (Solatrike trailer) took in two takes and from the remaining material I used even one take (Solarinstru-mark). I then add a bass line and two or three guitar voices before the surgery.

PP: Where from did you take the remaining music?

DB: The instrumental parts were all from older songs, which I had completed two years ago. Two of them were also with Mark on drums.

PP: Before you lose yourself in the music I must admit something; you mentioned that the show could be seen again.

DB: The emphasis is in the subjunctive. If my show comes through at the pre-judging, I could show it at a Festival this fall with a greatly shortened version (30 minutes) and there the show would have to win too, to be included in the tour schedule. So it’s very subjunctive.

PP: You'd have big chance by the unusual story and the professional photos.

DB: It must be recognized now also by the international jury and they have their own criteria and views.

PP: You already showed it before the first show to a jury.

DB: That was no jury, but a private performance at my colleague Andreas. He has given me then some inputs that I reappraisal.

PP: Was it the only private performance?

DB: No, two days after the second show I traveled to Schwäbisch Gmünd to my colleague Chris and did again a private show for some people.

PP: What is different about private performances?

DB: People talking inside. This is on one hand very nice, because you can get a feedback immediately, but I had to stop the show also so that I could sync the comment again with the photos.

PP: Let's get away from the show. You had worked so much on it. Did you have time for something else?

DB: In all that time, I had to organize some spare parts for the Trike. Some came from the Czech Republic or from Germany and the rest from Switzerland.

PP: Did you send the spare parts to Bishkek?

DB: Originally I wanted, but the shipping costs are higher, than if I take them with as excess baggage on the plane.

PP: You wanted to visit some friends and relatives in your "home brake" as well.

DB: I pushed that something aside for later, because I wanted to do the work first. But I realized that I should mix it and went in between for visit. In Klosters, I could see again my acquaintances in multiple visits and of course also at the show. While then I could cure something my homesickness to Klosters. I visited the families Lehman, Roth and Gabriel in the canton of Aargau, and on a short trip Lepre in Villeneuve, Urs with the children in Lausanne and family Beeli nearby Berne. Of course, I made some visits to Zurich, Urdorf and environment. But also in Basel or then I met people here and on the road. An impressive visit was in the asylum home in Rheinfelden (D) at the Iranian family, where I could leave my Trike for some time on the Caspian Sea at that time. They have now fled from Iran and been baptized in a reformed church. As devout Christians, they are pursued in Iran and it would threaten jail if not worse. That was also the reason to flee.

PP: You do not flee from Switzerland, but continuing your journey. When does it continue?

DB: On May 3rd. 2017 we will fly from Zurich to Bishkek.

PP: We?

DB: My old school-, YMCA - and holiday-mate Tobias will come along for a few hundred kilometers. We will travel from Bishkek to Kazakhstan and he will travel back before the Chinese border.

PP: How many kilometers will that be?

DB: Slightly more than six hundred. We must improvise something the overnight places and squeeze us two into the tent.

PP: That sounds very chaotic.

DB: Therefore, it is also funny.

PP: Do you immediately leave, if you arrive in Bishkek?

DB: No we must first find a bike for him and make some repairs to the Trike and trailer.

PP: After you separate you’re going further to China. Do you have the visa meanwhile?

DB: It sticks in the passport. The subsequent journey through China is also adventurous. It's going over mountains, through the desert and along the Yellow River. Until I arrive in Beijing I must leave the country in between, because I got visa just twice 60 days. That is to me a huge chance to visit Ulan Bator.

PP: Where does your planned journey will continue further on?

DB: After China over South Korea to Japan, Taiwan, Vietnam, Cambodia, Laos, Thailand. This is planned, but as it comes I’ll see.

PP: We will accompany the trip as current as possible.

DB: It is to be feared.

PP: Do you no longer take us with?

DB: No...

PP: What? Not! What is going on?

DB: Let me finish! I mean: no, it is to be feared that we are quickly outdated.

PP: So to say, we will continue to report on delay.

Editors note:  telephone numbers in Switzerland:

- Mobile: ++41 76 271 40 10

- Home: ++41 44 734 25 34

 

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