Blogarchiv 2014


 Hier sind alle Blogeinträge des Jahres 2014 archiviert.

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Here are archivated all Blogentries of the year 2014.

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009a Abreise aus Kiruna / Leaving Kiruna

Abreise aus Kiruna

(geschrieben von Flinke Feder, 29. Dezember 2014)

Aus aktuellem Anlass ist hier ein kleiner aber wichtiger Nachtrag zu lesen.

Flinke Feder: Du packst? Was ist geschehen?

David Brandenberger: Ich mache mich auf den Weg zurück in die Schweiz. Noch in diesen Tagen verlasse ich Kiruna und fahre mit dem Zug zuerst nach Hamburg. Dort verbringe ich Silvester und reise zurück in die Schweiz.

FF: Was ist mit dem Hundeschlitten fahren?

Leaving Kiruna     

(written by Power Pen, 29 December 2014)

There is a small but important addendum to read here due to recent circumstances.

Power Pen: You're packing? What has happened?

David Brandenberger: I'm on the way back to Switzerland. Even in these days, I'm leaving Kiruna by train and my first stop will be in Hamburg. There, I spend New Year’s Eve and travel back to Switzerland.

PP: What is with dog sledding?


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009 Leise Reisen - Online / Gravel Travel - Online

Leise Reisen – Online

(geschrieben von Flinke Feder 23. Dezember 2014, redigiert vom grün gefiederten Papageienvogel mit drei Buchstaben; dem Ara)

(Die Red.) Zuerst eine Anmerkung in eigener Sache: In der Vorweihnachtszeit wird traditionell das Reisemagazin Leise Reisenmit einem Exklusivinterview heraus gegeben. Dieses Interview wird auch traditionell auf einer Reise geführt und anschliessend von der Redak-tion bearbeitet, bevor das Reisemagazin Leise Reisen ausgedruckt und an die Abonnenten geschickt, oder per Mail zugestellt, wird. Leise Reisen hat in den letzten zehn Jahren ihres Bestehens schon einige Änderungen und Anpassungen durchgeführt und ist bekannt, dass sie immer wieder auch mit Traditionen bricht.  Der Umstand, dass der Interviewpartner, sowie der hervor-ragende Starreporter Flinke Feder und die Redaktion (der Ara) sich auf einer gemeinsamen längeren Reise befinden, macht nun einen erneuten Traditionsbruch von Nöten. Anstelle einer einzelnen Ausgabe Ende

Gravel travel - online

(Written by Power Pen December 23rd 2014, edited of the green-feathered Parrot bird: ARA)

(Editorial) First a note in our own right: in the run-up to Christmas, the travel magazine "Gravel travel" is traditionally published with an exclusive interview. This interview is also written traditionally on a trip and then edited by the editorial staff before the travel magazine "Gravel travel" is printed and sent to the subscribers, or delivered by mail. "Gravel travel" has performed in the last ten years some changes and adjustments and is known that it breaks with traditions again and again. The fact that the interviewees, as well as the excellent star reporter Power Pen and the editorial staff (the Macaw, ARA) are together on a longer journey, now makes a renewed break of tradition needed. Instead of a single publishing at the end of the year is now "Gravel travel" several times a year to be read, and since the spring of 2014. This was adjusted to the time and "Gravel travel" is


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008 Erste Probefahrt / First Testride

Erste Probefahrt

(Geschrieben von Flinke Feder am 17. Oktober 2014)

 

Flinke Feder: Du bist mit dem Zug unterwegs nach Schweden, das ist eine mehrtägige Reise.

David Brandenberger: Die mache ich aber nicht an einem Stück, sondern habe die Möglichkeit bei einer netten neuen Bekanntschaft in Hamburg einen Tag Pause einzulegen, danach…

FF: … danach will ich gleich einhacken. Wer ist das?

First Testride

(Written by Power Pen at Friday October 17. 2014)

 

Power Pen: You're on the train en route to Sweden, which is a multi-day trip.

David Brandenberger: But which I do not in one piece, I have the opportunity to take a break at a nice new acquaintance in Hamburg for one day, afterwards...

PP: ... afterwards I want to come right back to this. Who is this?


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007 Neu kreierte Homepage

Homepage überarbeitet          

Flinke Feder: Du hast ja in Deinem "Heimurlaub" viel gearbeitet. Was hast Du die ganze Zeit gemacht?

David Brandenberger: Alle Fotos von meiner Deutschland-

reise habe ich bearbeitet und in die Homepage gestellt. Danach änderte ich das ganze Layout meiner Homepage und musste alle Formatierungen wieder anpassen.

FF: Was ist grundlegend neu an der Homepage?

New layout of the Homepage

Power Pen: You've worked a lot in your "home holiday". What did you do all the time?

David Brandenberger: I have edited all photos from my Germany trip and placed them in the website. Then I changed the whole layout of my website and had to adjust all formatting again.
PP: What's fundamentally new on the website?


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006 Projektabbruch – und Neuanfang / Project cancellation and new beginning

Flinke Feder: Du hast nun das Projekt „Solatrike“ abgebrochen und bist auf dem Weg in die Schweiz.

David: Ja genau, doch so tragisch, wie es klingt ist es nicht.

FF: Konntest Du das Solatrike nun verkaufen?

DB: Leider nicht, denn wer kann so ein spezielles Gefährt schon gebrauchen.

FF: Was machst Du nun damit?

Power Pen: You have now cancelled the "Solatrike-project“and you're on the way back to Switzerland.

David: It is not as tragic as it sounds.

PP: Could you sell the Solatrike now?

DB: Unfortunately not, because no one can use such a special vehicle.

PP: What are you doing now?


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005 Achsbruch 2 - Solatrike zu verkaufen / Broken axle 2 - Solatrike to sell

Achsbruch 2 -       Solatrike zu verkaufen

Flinke Feder: Was war passiert, Du warst doch auf dem Weg nach Mainz aufgebrochen?

David: Ich wollte voraussichtlich noch einige Kilometer abspulen und weiterreisen, bis ich ein neues Gefährt gefunden habe, doch das Solatrike hat vielleicht gemerkt, dass ich mich von ihm trennen möchte und schlug zurück. Vor dem Bahnhof in Osthofen kippte das Solatrike plötzlich auf die rechte Seite und ich konnte gerade noch rechtzeitig abspringen. Da rollte auch schon das rechte Hinterrad auf mich zu. Die rechte Achse ist nun auch gebrochen und das Gefährt stand schief mitten in der Strasse.

FF: Wie konntest Du das Solatrike auf die Seite schaffen?

DB: Es war zu guter Glück nur ein Wendeplatz und keine Haupt-strasse. Ich sass erst mal ganz verdutzt da und wusste nicht mehr weiter. Die Polizei, die vorüber fuhr, meinte nur: „Shit happens“ (Dumm gelaufen), anstelle mir Hilfe anzubieten. Per Zufall kam Timo vorbei und half mir das Gefährt auf einen Park-

platz zu manövrieren.

FF: Was hast Du dann unternommen?

DB: Ich habe zuerst die Lage auskundschaftet, Post, Bahnhof und Touristeninformation waren gleich um die Ecke und ein Eis gekauft. Dann habe ich drei SMS geschrieben und die nächste Stunde war auch vorüber.

FF: Geht das so lange bis Du ein SMS schreibst?

DB: Ja, ich bin immer noch auf Kriegsfuss mit dem Handy.

FF: Gab es danach erste Lösungen?

DB: Noch nicht, ich musste ja erst die Übernachtung absagen in Mainz, da ich es nicht mehr dahin schaffte. Dann habe ich eine Unterkunft im Dorf organisiert, damit ich nicht gleich beim Bahnhof zelten musste. Als ich mich mit den ersten Gepäck-stücken schon auf den Weg machen wollte, kam aber eine Nachricht von Robert und nach einem kurzen Telefonat hatten wir eine Lösung. Ich rief Timo nochmals an, der mein Trike auf seinen Anhänger lud und mich mit dem Bus bis nach Ludwigs-

hafen zurück brachte.

FF: Also zurück zum Start vom Tag.

DB: Nun war ich wieder da, wo ich am Morgen losgefahren bin. Mit vereinten Kräften luden wir das Trike ab und stellten es in die Garage, wo ich es dann aufbockte.

FF: Nun wusstest Du ja, wie die Achse auszubauen ist.

DB: Eigentlich schon, aber ich musste doch noch eine Trenn-scheibe organisieren und den Strom dazu auch, da es in der Garage keine Steckdose hatte. Beim Baumarkt konnte ich eine Trennscheibe mieten und beim Nachbar den Strom aus der Steckdose.

FF: Nun musst Du nochmals eine Achse einbauen?

DB: Ja, der zweite Achsbruch innerhalb 500km das ist doch nicht normal. Der Hersteller kommt natürlich mit allen Ausreden und schiebt die Schuld auf den Aufbau, aber für mich ist die Sache gelaufen. Lieber verkaufe ich das Solatrike, anstelle in den nächsten Kilometern wieder eine Panne zu haben. Der Aufwand ist viel zu hoch und für eine Weltreise ist es definitiv nicht konstruiert.

FF: Du willst es also verkaufen?

DB: Ja, was soll ich mit diesem Ding, wenn es eine totale Fehl-

konstruktion ist? Das taugt nur als Eiswagen, kleinere Transporte oder Verkaufsstand und nicht zur Weltreise.

FF: Findest Du einen Käufer dafür?

DB: Ich hoffe schon, inseriert habe ich schon in diversen Plattformen.

FF: Ist die Reise nun schon zu Ende?

DB: Noch nicht ganz. Ich bin ja immer noch in Ludwigshafen und versuche Verbindung zu bekommen mit den Konstrukteuren eines anderen Gefährtes.

FF: Hast Du schon was gefunden?

DB: Das hoffe ich doch und es sieht so aus, als wäre es viel besser ausgereift, als mein Schrotthaufen.

FF: Ist es auch wieder ein Trike?

DB: Im Prinzip ist es gleich, auch mit Solarpanels und Motor, aber die Grundkonstruktion ist ein Liegerad und die Solarzellen über Kopf und zusätzlich auf dem Anhänger. Es braucht einfach viel mehr Fläche für die Solaranlage. Aber erst muss ich hoffen, dass ich dieses Gefährt auftreiben kann.

FF: Nun bist Du nicht nach Mainz gekommen.

DB: So nicht, aber mit dem Zug. Kurzfristig habe ich dann noch Stephan getroffen, der vor einem Jahr sich für die Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn interessiert hatte, die dann nicht stattfand. Aber nun weiss ich noch nicht, ob ich irgendwie weiterreisen werde.

FF: Was unternimmst Du hier in Ludwigshafen, während Du auf Ersatzteile wartest?

DB: Ich habe keine Lust bei dem schönen Wetter in Museen oder Galerien rumzuhängen, darum gehe ich etwas am Rhein spazieren und bei hübschen Plätzchen setze ich mich hin und zeichne Bilder. Nun sind in zwei Tagen gleich zwei neue ent-

standen, die in der Homepage besichtigt werden können. (unter Kohlezeichnungen, anm. d. Red.)

FF: Was sind das für Zeichnungen?

DB: Eines ist „In front of the sauna“ (Vor der Sauna) und ist mit Bleistift und Kohle gemalt. Das Andere heisst „Backside“ (Rückenansicht), welches ich mit Rötelstiften und Kohlestift gezeichnet habe.

FF: Du hast auch eine neue Skizze in der Homepage

DB: Das war noch eine Skizze die ich an dem Pausentag in Freudenberg gemacht hatte. Die Dame ist mir etwas missglückt, aber es gibt schlimmeres.

FF: Zum Beispiel das Warten auf eine Achse zweimal einen Morgen lang und dann erst wenn man den Hersteller kontaktiert, erfahren, dass das Paket noch nicht weg ist aber er es nicht für nötig hält Dich zu kontaktieren?

DB: Das auch.

FF: Wie geht es weiter?

DB: Ich warte weiter, bis die Achse kommt, dann werde ich sie einbauen und versuchen das Solatrike los zu werden.


Neue Kohlezeichnungen: Folge diesem Link!

Neue Skizze: Folge diesem Link!

          Broken axle 2 -            Solatrike for sale

 

Power Pen: What had happened, as you were on the way to Mainz?

David: I wanted to ride still some kilometres and continue until I find a new vehicle, but the Solatrike has perhaps realized that I would like to separate from it and hit back. In front of the station in Osthofen, the Solatrike tilted suddenly on the right side and I could jump off just in time. The right rear wheel rolled to me. The right axle is now broken and the vehicle was stuck in the middle of the street.

PP: How did you get the Solatrike out of the way?

DB: It was only a turning place and no main road to good luck. At first I sat there quite puzzled and didn't know how to continue. The police, who drove by, said only: "shit happens", instead of offer me help. At random, Timo came over and helped me to manoeuvre the vehicle in a parking lot.

PP: What did you do then?

DB: I have first explored out the location; post office, railway station and tourist information were just around the corner and I had an ice cream first. I've written three SMS and the next hour was also over.

PP: You’re not used to write SMS?

DB: No, not at all. I am still at loggerheads with the mobile.

PP: Was there a first solution?

DB: Not that quick, I had first to cancel the overnight place in Mainz, because I couldn’t succeed no more. Then I organized an accommodation in the village, so I didn't had to camp at the railway station. As I was on the way with the first pieces of luggage, came a message from Robert in and after a brief telephone conversation, we had a solution. I called Timo again, who packed my Trike on his trailer and brought me back to Ludwigshafen with the bus.

PP: So you got back to the start of the day.

DB: Well I was back again, where I drove off in the morning. By joining forces, we dumped the Trike and put it in the garage, where I then bucked it up.

PP: Now you know how to expand the axle.

DB: Actually Yes, but I had to organize still a cutting wheel and the power also, because it had no plug socket in the garage. I could rent a cutting wheel at the hardware store and the power from the neighbouring garage.

PP: Now must you install again an axle?

DB: Yes, the second axle within 500km which is not normal. The manufacturer denies of course all excuses and blames the weight of the transport box for the breaking of the axles, but for me the project is over. I would rather sell the Solatrike instead of having a breakdown in the next kilometres. The cost is too high and it is definitely not designed for a trip around the world.

PP: You want to sell it?

DB: Yes, what should I do with this thing, if it is a total bad design? That's good only as ice-cream trucks, smaller transports or stall but not for a world tour.

PP: Do you find a buyer for it?

DB: I hope, I've advertised in various platforms.

PP: Is the travel now come to an end?

DB: Not yet. I'm still in Ludwigshafen and trying to get connection with the manufacturers of another vehicle.

PP: Did you find anything?

DB: I hope so, and it looks like it would be better constructed as my scrap pile.

PP: It's a Trike again?

DB: In principle it is the same with solar panels and engine, but the basic structure is a recumbent bike and the solar cells overhead and in addition also on the trailer. It needs much more space for the solar system. But first I must hope that I can get this vehicle.

PP: Well you did not get to Mainz.

DB: Not with the Solatrike, but with the train. In the short term, I met Stephan, he had interested a year ago for the trip with the Trans-Siberian railway, which then did not take place. But now I don't know yet whether I will continue somehow.

PP: What are you doing here in Ludwigshafen, while you are waiting for spare parts?

DB: I have no desire in the beautiful weather to hang around in museums or galleries, that's why I'm walking along the Rhine and at a pretty place I sit down and draw pictures. Now two new drawings have emerged in two days, which can be seen in the homepage. (Under “charcoal drawings”, note of the editorial staff.)

PP: What are these drawings?

DB: One is "in front of the sauna" and is painted with pencil and charcoal. The other is called "Backside" which I have drawn with chalk pencils and charcoal.

PP: There is a new sketch of you in your webpage as well.

DB: That was made at a breaking day at Freudenberg. The girl came out a bit crappy, but there are other things which are worse.

PP: For example waiting for an axle twice a morning-long and only if you contacted the manufacturer, get to know that the package is still not gone, but he considers not necessary to contact you?

DB: That as well.

PP: What's next?

DB: I wait further, until the axle comes, then I will install it and try to get rid of the Solatrike.


New charcoal drawing: follow this link!

New sketch: follow this link!


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004 Weiterfahrt / Further on down the road

Flinke Feder: Es wird langsam Zeit, dass ich aus meiner virtuellen Box heraussteige um diesen Blog etwas aufzufrischen. David, Du hattest ja keinen guten Start hingelegt. Eine Panne folgte der nächsten. Was hast Du für Schlüsse daraus gezogen?

David: Nach der ganzen Pannenserie und der darauf folgenden Reparatur habe ich gesehen, dass dieses Gefährt entgegen der Beteuerung des Herstellers nicht geeignet ist, um eine Weltreise zu unternehmen. Das Gewicht des Trikes alleine ist schon zu hoch, das ist viel zu massiv und nicht optimal gebaut, darum folgten auch die diversen Pannen. Ich werde mich nun für ein Gefährt umsehen, mit dem es möglich ist.

FF: Glaubst Du immer noch an das Prinzip der solaren Batterieaufladung?

Power Pen: Now it is time that I'm getting out of my virtual box to refresh this blog. David, you had no good start. Onebreakdown was followed by the next. To which conclusions did you get?

David: After the whole series of breakdown and subsequent repair, I've seen that this vehicle is in contrary to the reaffirmation of the manufacturer not suitable to take a trip around the world. The weight of the trike is already too high. It is far too massive and not optimally constructed, therefore also the various mishaps followed. I'll look around now for a new vehicle, with which the trip is possible.

PP: Do you believe in the principle of solar battery charging still?


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003 Achsenbruch / Broken axle

Vier Tage habe ich das Solatrike gefahren, schon den ersten Achsenbruch erlebt und noch andere Überraschungen, aber erst mal der Reihe nach. Am Pfingstmontagmorgen bin ich frohen Mutes aufgebrochen nun mit weniger Material in mein neustes Abenteuer. Ich fuhr flott voran zur Limmat hinunter und der entlang. Dann überquerte ich die Werd-Insel und schraubte mich in Höngg in die Höhe. Da erwischte ich eine zu steile Steigung, wo mein Gefährt in der Mitte der Strecke aufgab.

After four days I have driven the Solatrike, the axle broke and other surprises I had to endure, but I start from the beginning. On Pentecost Monday morning I left in good spirits now with less material to my latest adventure. I was driving down along the Limmat River and came fast forward. Then I crossed the island of Werd and screwed up in Höngg in the height. There I caught a too steep slope where my vehicle broke down in the middle of the track.


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002 Nun geht's los! Now I will start!

Nun geht es endlich los auf meine Solatrike-reise!

Am Morgen des Pfingstmontags 9. 6. 2014 werde ich endgültig aufbrechen auf meine lange Reise. Erst geht es in drei weitern Etappen nach Schwäbisch-

Gmünd zu meinem Kollegen, wo wir die Steuerung noch optimieren werden. Vielleicht finden wir gleich auch andere Optimierungsmöglichkeiten. (Unterdessen habe ich kleinere Hinterräder montiert und das ganze Solatrike tiefergelegt, um die Stabilität zu erhöhen.)

Now I’ll finally start my Solatrike travel!

On the morning of whit Monday June 9th 2014, I will finally start my long journey. After three stages I’ll travel to Schwäbisch Gmünd to my colleague, where we will optimize the control. Hopefully we may find also other optimization opportunities. (In the meantime I replaced the back wheels to smaller ones and lowered down the whole Solatrike that it will give me more stabilisation.)


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001 Erster Newsletter versendet, aber noch in Urdorf

Im Moment bin ich noch eine Weile in Urdorf zu Hause und muss noch einige pendente Arbeiten erledigen (z.B. viele Fotos bearbeiten und die Besten in die Homepage stellen). An meinem Solatrike muss ich auch noch Änderungen vornehmen (kleinere Hinterräder) und zu guter Letzt hat auch noch mein Computer Alterserscheinungen gezeigt und den Selbstzerstörungsmechanismus eingeläutet.

At the moment, I am at home awhile in Urdorf and must do some pending work (E.g. edit many photos and sort the best into my homepage). On my Solatrike I have to make some changes (smaller rear wheels) and finally even my computer has shown signs of aging and started the self-destruct mechanism.


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Radio Grischa Interview zum Nachhören

Das Radiointerview bei Radio Grischa mit Moderator Gabriel Crucitti ist nun hier zum Nachhören aufgeschaltet. Zum Interview (in Bündnerdeutsch!).

(Radio Grischa heisst nun "Radio Südostschweiz")

The interview at the local Radiostation is online now. If you understand swiss german here is the link.

(This Radio station is now called "Radio Südostschweiz")


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Erstes Radiointerview / First Interview at the radio

Ein erstes Radiointerview wird über den Äther geschickt: Am Ostersamstag 19. April 2014 zwischen 15.30 und 16.00 werde ich live im Radio Grischa über mein Solatrike-Projekt interviewt.

Das Radio kann auch über Web gehört und per Webcam gesehen werden.


(Radio Grischa heisst heute "Radio Südostschweiz")

A first radio interview will be sent over the airwaves: on Easter Saturday 19 April 2014 between 15: 30 and 16: 00 I'm interviewed live at Radio Grischa about my Solatrike project.

The radio can be heard also at the Web and seen via webcam.

But if you don't understand the Swiss dialect, you will not get a word - but can watch the webcam though.

(This Radio is now called: "Radio Südostschweiz")


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Homepage update - new photos uploaded

Nun ist es doch wieder ein Weilchen her seit dem lezten Update und ich habe in der Zwischenzeit viele Fotos bearbeitet. Einige neue habe ich wieder in die verschiedenen Rubriken eingereiht. Textkorrekturen und neue Unterseiten sind auch gemacht worden dabei.

Die neuen Fotos findet man unter folgenden Seiten:

Now it lasted a bit of time since the last update. In the meantime I edited a lot of photos and sorted them into the various themes. I also created new subpages and made some correctures of the text.

You will find the new photos under following links:


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